Ziele

Mit Mentoring will die UMG die Karrierechancen von Nachwuchswissenschaftlerinnen im Sinne der Chancengleichheit optimieren mit dem übergeordneten Ziel, den Anteil an Frauen in Führungspositionen zu erhöhen.
Leitziele von Mentoring sind:

Personalentwicklung durch Förderung des weiblichen hoch qualifizierten Führungskräftenachwuchses

  • Qualitätssteigerung in der Nachwuchsförderung für Wissenschaftlerinnen
  • Sensibilisierung für Genderfragen und das Thema Chancengleichheit
  • Vorbilder in Forschung und Führung sichtbar machen
  • Ermutigung von Nachwuchswissenschaftlerinnen zur Wissenschaftskarriere

Struktur- und Kulturentwicklung im Hochschul- und Wissenschaftsbetrieb

  • Systematisches Karrieremanagement
  • Initiierung interdisziplinärer Netzwerke
  • Förderung der Kommunikationskultur
  • Transparenz schaffen bzgl. Normen, Strukturen und Prozesse im Wissenschaftssystem

Nutzen

Chancen für Mentees

  • Standortanalyse und Perspektivengenerierung 
  • Motivation und Empowerment 
  • Profilierung 
  • Wissenserwerb und Kompetenzzuwachs 
  • Bewusstseinszuwachs eigener Gestaltungsmöglichkeiten 
  • Selbstreflexion 
  • Zuwachs an Souveränität und Selbstbewusstsein 
  • Ziel- und Entscheidungssicherheit 
  • Sichtbarkeit und Positionierung in der Scientific Community 
  • Sensibilisierung für Karrierehemmnisse und Genderaspekte 
  • Umgang mit strukturellen Hindernissen 
  • Zugang zu Informationen und karriererelevanten Netzwerken

Gewinn für Mentor/inn/en

  • persönlicher Wissens- und Erfahrungstransfer 
  • Reflexion des eigenen Karriereweges 
  • Zuwachs an Beratungs- und Genderkompetenz 
  • Positives Erleben der eigenen Führungsaufgabe 
  • Mitgestalten der Personalentwicklung 
  • Kontakte und Impulse durch nachrückende Wissenschaftlerinnen 
  • Coachingangebot

Nutzen für die Organisation

  • Wettbewerbsvorteil durch Qualitätssteigerung in der Nachwuchsförderung 
  • Imagegewinn durch integrierte vorbildliche Gleichstellungsarbeit 
  • Erschließung des Leistungspotenzials hoch qualifizierter Nachwuchswissenschaftlerinnen

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