Die Universitätsmedizin Göttingen stellt sich vor
Lernen Sie uns kennen.

Die „Universitätsmedizin Göttingen (UMG)“ der Georg-August-Universität fasst im „Integrationsmodell“ die Medizinische Fakultät und das Universitätsklinikum in Krankenversorgung, Lehre und Forschung unter einem Dach zusammen.
Mit ihren Zentren und medizinischen Kompetenzzentren richtet sich die UMG an den modernen Anforderungen in Krankenversorgung, Forschung und Lehre aus. Besonders bei den Forschungsschwerpunkten Neurowissenschaften, Herz-Kreislauf-Forschung und Onkologie nimmt die UMG bundesweit eine Spitzenposition ein.
Mit über 40 Kliniken und zahlreichen Spezialsprechstunden ist die UMG der einzige regionale Maximalversorger.
Aktuelles aus der Universitätsmedizin Göttingen
Veranstaltungen
Medizinische Kompetenzzentren
Eine Auswahl der Zentren an der UMG.
In der UMG hat sich eine ganze Reihe neuer Zentren und Zentrumstypen gebildet, die forschungs- bzw. krankheitsorganorientiert (wissenschaftlich, klinisch) ausgerichtet sind. Die Ordnungssystematik sieht eine Einteilung der Zentren in
- Klinisch-wissenschaftliche Schwerpunktzentren,
- Medizinische Kompetenzzentren,
- Vorklinische Zentren,
- Interdisziplinäre Forschungseinrichtungen und Institute und
- Fakultätsübergreifende Zentren der Universität mit Beteiligung der Medizinischen Fakultät vor.
Zentren an der UMG dienen der Institutionalisierung der interdisziplinären Zusammenarbeit verschiedener Kliniken und Institute der UMG oder ihrer Teilbereiche in Forschung, Lehre und Krankenversorgung.
An der UMG werden Zentren mit Schwerpunkt in der Krankenversorgung als Medizinische Kompetenzzentren geführt und dienen der Institutionalisierung der interdisziplinären Zusammenarbeit verschiedener Kliniken und Institute der UMG oder ihrer Teilbereiche in Krankenversorgung, Forschung und Lehre. Medizinische Kompetenzzentren arbeiten vorrangig krankheits- oder organorientiert.












