Unser Forschungsprofil

Schwerpunkte der Forschung an der UMG

Die Universitätsmedizin Göttingen konzentriert sich bei ihrer Schwerpunktbildung in der Forschung auf gesellschaftlich bedeutsame Krankheiten der Bereiche Neurowissenschaften, Herz-Kreislauf-Medizin und Onkologie.

Diese Forschungsgebiete sollen den Transfer von Ergebnissen aus der Grundlagenforschung in die klinische Praxis befördern. Zudem sollen sie die Interaktion zwischen Vorklinik und Klinik beziehungsweise universitären wie auch außeruniversitären Partnern ermöglichen.

Forschungsschwerpunkte der UMG

Neurowissenschaften

Informieren Sie sich über die neurowissenschaftlichen Schwerpunkte an der Universitätsmedizin Göttingen.

Herz-Kreislauf-Medizin

Klinischer und wissenschaftlicher Schwerpunkt am Herzzentrum Göttingen ist die Herzschwäche.

Onkologie

Das UniversitätsKrebszentrum forscht zu speziellen Krebserkrankungen und deren individualisierten Therapien.

Kooperationen und Verbundprojekte

Unsere Forschungsrichtungen werden jeweils von mehreren forschungsaktiven Abteilungen und drittmittelgeförderten Verbundprojekten getragen.

Göttingen ist zudem Partnerstandort der von der Helmholtz-Gesellschaft geförderten nationalen Gesundheitszentren:

Forschungsstandort Göttingen

Von besonderer Bedeutung für die Entwicklung der Universitätsmedizin Göttingen ist die Einbettung in das universitäre und außeruniversitäre Umfeld.

Das Fächerspektrum des Göttinger Campus sowie insbesondere die Zusammenarbeit und Abstimmung im Göttinger Research Council erlauben vielfältige interdisziplinäre Vernetzungen.

Zahlreiche Kooperationen mit der Georg-August-Universität, den Max-Planck-Instituten und dem Deutschen Primatenzentrum haben zur Gründung mehrerer interdisziplinärer Einrichtungen geführt:

Corona-Forschung an der UMG

Erfahren Sie mehr über die Corona-Forschungsprojekte der UMG und wichtige Ansprechpartner*innen.

Exzellenzcluster Multiscale Bioimaging

Seit 2019 wird das Exzellenzcluster „Multiscale Bioimaging: von molekularen Maschinen zu Netzwerken erregbarer Zellen (MBExC)“ an der UMG gefördert

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