Das Projekt „Frauengesundheit“ an der UMG soll Gesundheit und Wohlbefinden von Mitarbeiterinnen durch Aufklärung, Beratung, Vernetzung und konkrete arbeitsplatznahe Maßnahmen stärken. Gemeinsam schaffen wir Bewusstsein, bauen Barrieren ab und lassen eine gesundheitsförderliche Arbeitskultur wachsen.

Aktuelles

Wir sind unter den TOP 10 Finalisten für den BGM-Preis

Preisverleihung beim BGM-Kongress in Köln 30.09.2025

Unsere Ziele:

Ziel ist es, das bereits bestehende, strukturell fest in der Universitätsmedizin Göttingen verankerte BGM, um eine ganzheitliche und geschlechtersensible Perspektive auf Frauengesundheit zu erweitern. Dies umfasst die körperlichen, psychischen und sozialen Aspekte weiblicher Gesundheit, mit besonderem Fokus auf den Lebensabschnitt der Menopause.

Das Projekt soll einen Beitrag zur Transformation der Arbeitswelt leisten, indem es:

  • Führungskräfte und Mitarbeitende für genderspezifische Themen sensibilisiert
  • Die Gesundheitskompetenz und Selbstfürsorge von Mitarbeiterinnen stärkt und Stress durch körperlich-psychische Entlastung reduziert
  • Sinnstiftung durch die Anerkennung individueller Lebensrealitäten ermöglicht
  • Durch Anerkennung weiblicher Gesundheit die Identifikation mit dem Arbeitgeber stärkt
  • Die Gesundheit der Mitarbeiterinnen durch individuelle und strukturelle Maßnahmen nachhaltig stärkt

Geplante Maßnahmen:

1. Maßnahmen zur Sensibilisierung und Wissensvermittlung

  • Informationsformate für Mitarbeitende
  • Workshops für Führungskräfte

2. Strukturelle Maßnahmen zur arbeitsplatznahen Unterstützung

  • Beispielsweise: Bereitstellung von Menstruationsartikeln, Anpassung der Arbeitskleidung, Flexiblere Arbeitszeitmodelle

Das Projektteam:

Projektleitung

Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Endokrinologin

PD Dr. med. Dana Seidlová-Wuttke

Kontaktinformationen

Geschäftsbereichsleitung Medizincontrolling und Leistungsabrechnung (G3-4)

D. Illhardt, M.A., MBA

Kontaktinformationen

Projektmitglieder

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