Ausschreibungen Universitätsprofessuren

W3-Professur Entwicklungspsychopathologie

Die Universitätsmedizin Göttingen (UMG) verfolgt im Rahmen ihrer strategischen Planung die konsequente Weiterentwicklung ihrer profilbildenden Forschungsschwerpunkte Neurowissenschaften, Herz-Kreislauf-Medizin und Onkologie mit translationalen und systemmedizinischen Ansätzen und ist auf dem Göttingen Campus eng vernetzt mit natur- und biowissenschaftlichen Einrichtungen der Universität sowie außeruniversitären Einrichtungen am Standort.

In der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie der UMG ist eine

Universitätsprofessur

Entwicklungspsychopathologie

(Bes. Gr. W3)

zum nächstmöglichen Zeitpunkt auf Dauer zu besetzen.

Gesucht wird eine Persönlichkeit mit einschlägigem Hochschulprofil, interdisziplinärer Ausbildung und Tätigkeit, interprofessionellen Erfahrungen in klinischer Praxis, Forschung und Lehre sowie guten didaktischen Fähigkeiten. Die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie der UMG hat die „Früherkennungs- und Präventionsforschung“ als Forschungsschwerpunkt definiert. Der Stelleninhaber/die Stelleninhaberin soll diesen im Bereich der Erforschung von Entwicklungsstörungen unter besonderem Augenmerk der frühkindlichen vorsprachlichen Entwicklung vertreten. Nachzuweisen sind Erfahrungen und vertiefende Kenntnisse in der Entwicklung und Implementierung innovativer Konzepte und Prozesse im Fach, Forschungsleistungen in frühkindlicher Motorik, Sprach- und kommunikativer Entwicklung sowie Erfahrung mit diversen Entwicklungsstörungen und/oder seltenen Erkrankungen mit psychopathologischer Relevanz.

Wünschenswert sind darüber hinaus Bezüge sowie Erfahrungen in den Bereichen: internationale Vernetzung und Einbettung in die Scientific Community; Auslandserfahrung; nachgewiesene drittmittelbasierte Forschung und Publikationstätigkeit vorzugsweise im Schwerpunkt frühkindliche Bewegungsstörungen, sprachliche- und kommunikative Entwicklungsstörungen. Erwartet werden zudem Erfahrungen in der erfolgreichen Einwerbung von kompetitiven Drittmitteln sowie in der Leitung einer wissenschaftlichen Arbeitsgruppe.

Voraussetzung für die Professur sind eine Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Qualifikationen sowie Erfahrungen in der Lehre. Die Einrichtung legt Wert auf offene, transparente und replizierbare Forschung, wie auch in neueren Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DPGs) angeregt. Bewerberinnen und Bewerber werden gebeten darzulegen, wie sie diese Ziele bereits verfolgen und in Zukunft verfolgen wollen. Die weiteren Einstellungsvoraussetzungen für Professorinnen und Professoren ergeben sich aus § 25 des Niedersächsischen Hochschulgesetzes in der jeweils geltenden Fassung. Die UMG besitzt das Berufungsrecht.

Die UMG strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Schwerbehinderte werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bitte reichen Sie Ihre Bewerbungsunterlagen bis spätestens 20.10.2021 online über folgenden Link ein: http://go.umg.eu/berufungen

Bei Fragen stehen wir unter Berufungen(at)med.uni-goettingen.de gerne zur Verfügung.

W2-Professur a.Z. (ltd. OÄ/OA) Gastrointestinale Onkologie

Die Universitätsmedizin Göttingen (UMG) verfolgt im Rahmen ihrer strategischen Planung die konsequente Weiterentwicklung ihrer profilbildenden Forschungsschwerpunkte Neurowissenschaften, Herz-Kreislauf-Medizin und Onkologie mit translationalen und systemmedizinischen Ansätzen und ist auf dem Göttingen Campus eng vernetzt mit den natur- und biowissenschaftlichen Einrichtungen der Universität sowie den außeruniversitären Einrichtungen am Standort.

An der UMG ist eine

Universitätsprofessur
Gastrointestinale Onkologie
(Bes. Gr. W2 auf Zeit, Ltd. OÄ/OA)

zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen. Die Besetzung erfolgt für einen Zeitraum von 5 Jahren.

Verbunden mit der Professur ist die Position des leitenden Oberarztes in der Klinik für Gastroenterologie, gastrointestinale Onkologie und Endokrinologie. Zur Besetzung dieser Professur wird eine Persönlichkeit mit einem eigenständigen klinisch-wissenschaftlichen Profil, Expertise auf dem Gebiet der interventionellen Endoskopie und umfangreicher Leitungserfahrung gesucht. Um­fassende Kenntnisse auf dem Gebiet der molekularen, translationalen und klinischen Gastroenterologie und gastrointestinalen Onkologie sowie eine langjährige Erfahrung in der interventionellen Endoskopie mit Durchführung innovativer minimal-invasiver endoskopischer Techniken werden erwartet. Der Schwerpunkt dieser Professur wird in der Integration und Vernetzung der translationalen Tumorforschung mit der Entwicklung innovativer molekularer Diagnose- und Therapieansätze im Bereich der gastrointestinalen Onkologie sein.

Es wird erwartet, dass die erfolgreiche Kandidatin oder der erfolgreiche Kandidat die Forschungsschwerpunkte und -verbünde der Universitätsmedizin nachhaltig stärkt und eine multidisziplinär arbeitende Forschergruppe erfolgreich etabliert.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, die Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen sowie die Anerkennung als Fachärztin/Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie. Mehrjährige Erfahrung in der Leitung einer wissenschaftlichen Arbeitsgruppe, der kompetitiven Drittmitteleinwerbung und der Betreuung von Doktoranden werden ebenfalls vorausgesetzt. Erwartet werden ferner Erfahrung in der Lehre, die Bereitschaft für internationale wissenschaftliche Kooperationen sowie Engagement in der akademischen Selbstverwaltung.

Die weiteren Einstellungsvoraussetzungen für Professorinnen und Professoren ergeben sich aus § 25 des Niedersächsischen Hochschulgesetzes in der zurzeit geltenden Fassung. Die UMG besitzt das Berufungsrecht.

Es ist beabsichtigt, einen außertariflichen Angestelltenvertrag abzuschließen.

Die UMG strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Schwerbehinderte werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bitte reichen Sie Ihre Bewerbungsunterlagen bis spätestens 24.09.2021 online über folgenden Link ein: http://go.umg.eu/berufungen

Bei Fragen stehen wir unter Berufungen(at)med.uni-goettingen.de gerne zur Verfügung.

W3-Professur für Hämatologie und Medizinische Onkologie

Die Universitätsmedizin Göttingen (UMG) verfolgt im Rahmen ihrer strategischen Planung die konsequente Weiterentwicklung ihrer profilbildenden Forschungsschwerpunkte Neurowissenschaften, Herz-Kreislauf-Medizin und Onkologie mit translationalen und systemmedizinischen Ansätzen u.a. als Partnerstandort der Gesundheitsforschungszentren Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK), Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) und Deutsches Zentrum für Kinder- und Jugendgesundheit (DZKJ). Die UMG ist auf dem Göttingen Campus eng vernetzt mit den natur- und biowissenschaftlichen Einrichtungen der Universität sowie den außeruniversitären Einrichtungen am Standort.

An der UMG ist eine

W3-Professur für

Hämatologie und Medizinische Onkologie (Nachfolge Prof. Dr. med. Lorenz Trümper)

(Bes. Gr. W3)

zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen.

Zu den Aufgaben der zukünftigen Stelleninhaberin/des zukünftigen Stelleninhabers gehören die Vertretung des Faches Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie in Forschung, Lehre und Krankenversorgung. Mit der Professur verbunden ist die Leitung der Klinik für Hämatologie und Medizinische Onkologie. Die Bewerberin/der Bewerber soll neben der Facharztbezeichnung Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie über eine langjährige und umfassende klinische Erfahrung in der Behandlung bösartiger Erkrankungen des Blut- und Immunsystems und solider Tumore einschließlich zellulärer Therapien und moderner Systemtherapien verfügen.

Neben einer integrativen Persönlichkeit werden Leitungs- und Managementerfahrungen ebenso vorausgesetzt wie ein eigenständiges wissenschaftliches Profil mit entsprechender internationaler Sichtbarkeit.

Die wissenschaftliche Ausrichtung der Professur soll den onkologische Schwerpunkt „Genomregulation und Resistenz“ an der UMG, auch innerhalb des UniversitätsKrebszentrums (G-CCC) der UMG und des Comprehensive Cancer Center Niedersachsens (CCC-N) nachhaltig durch besondere Expertise im Bereich lymphatischer Systemerkrankungen stärken.

Eine erfolgreiche Einbindung in laufende und geplante Forschungsinitiativen und –verbünde der UMG und des Campus Göttingen, insbesondere im Forschungsschwerpunkt Onkologie, wird erwartet.     

Voraussetzungen für die Berufung sind eine positiv evaluierte Juniorprofessur, die Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen, ein eigenständiges wissenschaftliches Profil mit entsprechenden Publikationsleistungen sowie pädagogische Eignung. Die Bereitschaft zur Mitwirkung an der akademischen Selbstverwaltung, ein hohes Engagement in der Lehre und in der Betreuung des wissenschaftlichen Nachwuchses sowie Erfahrungen in der kompetitiven Einwerbung von Drittmitteln werden vorausgesetzt.

Die weiteren Einstellungsvoraussetzungen für Professorinnen und Professoren ergeben sich aus § 25 des Niedersächsischen Hochschulgesetzes in der zurzeit geltenden Fassung. Die UMG besitzt das Berufungsrecht.

Die Einstellung von Professorinnen und Professoren mit ärztlichen Aufgaben erfolgt im Rahmen außertariflicher Chefarztverträge mit Grundvergütung sowie leistungsabhängigen Vergütungsbestandteilen.

Die UMG strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Schwerbehinderte werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bitte reichen Sie Ihre Bewerbungsunterlagen bis spätestens 12.10.2021 online über folgenden Link ein:

http://go.umg.eu/berufungen

Bei Fragen stehen wir unter Berufungen(at)med.uni-goettingen.de gerne zur Verfügung.

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