Antrag auf Zulassung zum Promotionsverfahren

Abgabe einer Dissertation

Abgabe einer Dissertation

Sie können Ihre Dissertation jederzeit während des (zahn)medizinischen Studiums und danach einreichen, auch wenn die Promotionsurkunde und der Doktortitel erst mit Bestehen der (zahn)ärztlichen Prüfung verliehen werden können.

Vorbereitende Schritte

Bevor Sie die Dissertation im Promotionsbüro einreichen und den Antrag auf Zulassung zur Promotion stellen können, müssen folgende Bedingungen erfüllt sein:

  • Sie haben die testatpflichtige Lehrveranstaltung „Ethische Grundlagen medizinischer Forschung“ im Rahmen des Moduls 2.4 (Evidenzbasierte Medizin) oder zu einem Ausweichtermin besucht.
  • Sie sind als (Promotions)Student*in an der UMG eingeschrieben (bis einschließlich zur bestandenen mündlichen Prüfung).
  • Ihre Arbeit wurde einem Plagiat-Check mit einer speziellen Software unterzogen und hat diesen bestanden. Betreuer*innen haben hierfür über eine Campuslizenz Zugang zur Software iThenticate
  • Ihre Arbeit wurde der Promotionsbeauftragten zur Überprüfung und Bescheinigung der Einhaltung der äußeren Form vorgelegt (s. unten). Beachten Sie hierzu die Hilfestellungen für die Verschriftlichung der Dissertation.

Überprüfung der äußeren Form durch die Promotionsbeauftragte

Die Prüfung der äußeren Form der Dissertation wird ab sofort von der Promotionsbeauftragten Frau Mayrhofer übernommen. Arbeiten, die an die bisherige Dissertationsbeauftragte Frau Laut adressiert wurden, werden an Frau Mayrhofer weitergeleitet und selbstverständlich bearbeitet.

Bevor die Arbeit im Promotionsbüro abgegeben werden kann, müssen Sie eine ungebundene, einseitig ausgedruckte Kopie und eine elektronische Fassung der vollständigen Doktorarbeit einschließlich eines nicht-tabellarischen Lebenslaufs persönlich oder per Post bei der Promotionsbeauftragten einreichen. Die elektronische Fassung muss dabei auf einem externen Datenträger (USB, CD) abgegeben werden. Das Büro der Promotionsbeauftragten befindet sich im Institut für Ethik und Geschichte der Medizin, Humboldtallee 36, 37073 Göttingen. Eine persönliche Abgabe der Arbeiten ist nur donnerstags zwischen 9:00 Uhr und 12:30 Uhr und zwischen 14:00 Uhr und 15:30 Uhr möglich. Eine persönliche Beratung ist generell nur eingeschränkt möglich.

Vom 29.8. bis einschließlich 6.9. können Arbeiten nur per Post eingereicht werden.

Der Arbeit müssen folgende Unterlagen beigelegt werden:

  • die Bestätigung Ihres Doktorvaters oder Ihrer Doktormutter, dass die Arbeit in der vorliegenden Form abgegeben werden kann und die „Richtlinien für die äußere Form der Dissertation“ eingehalten sind (Anlage 1, Blatt 4)
  • die ausgefüllte und unterzeichnete Anlage S
  • das Ergebnis des Plagiat-Checks (vollständige digitale Kopie der Arbeit mit Markierungen und Anmerkungen der benutzten Software)

Ihre Arbeit kann drei Wege nehmen (siehe Abbildung):

  • Minor Revision: Arbeiten, die nur geringfügig überarbeitet werden müssen, können nach der Korrektur ohne erneute Vorlage bei der Promotionsbeauftragten im Promotionsbüro eingereicht werden. Die Promotionsbeauftragte stellt Ihnen hierfür ein Testat für die Anmeldung zur Promotion aus.
  • Major Revision: Arbeiten, die umfangreicher Korrekturen bedürfen, müssen nach der Überarbeitung durch die Doktorandin/den Doktoranden erneut bei der Promotionsbeauftragten vorgelegt werden. Wurden die Mängel behoben, kann die Arbeit danach eingereicht werden.*
  • Pending Rejection: Arbeiten, die einem Mindeststandard für Inauguralschriften nicht entsprechen, werden nach einem verkürzten Prüfverfahren mit der Auflage umfangreicher Korrekturen an die Promovendin/den Promovenden zurückgeschickt. Bevor dann erneut eine überarbeitete Fassung der Arbeit eingereicht werden darf, muss zuvor der Besuch eines vom Promotionsbüro organisierten Seminars über die formalen Anforderungen einer Dissertationsschrift nachgewiesen werden. Das Seminar wird in regelmäßigen Abständen (ca. alle 3 Monate) angeboten und von einem (stellv.) Vorsitzenden der Promotionskommission geleitet. Entspricht die Arbeit nach Überarbeitung nach wie vor nicht den formalen Standards, wird sie der Promotionskommission vorgelegt, die über die endgültige Ablehnung der Arbeit entscheidet oder Auflagen zur Überarbeitung aussprechen kann.

*Wurden die beanstandeten Mängel im Major-Revision-Verfahren nicht zufriedenstellend behoben, folgt ein Pending-Rejection-Verfahren mit verpflichtendem Seminarbesuch.

Abgabe der Arbeit im Promotionsbüro

Nach Erhalt des Testats der Promotionsbeauftragten können Sie die Arbeit und die in der Anlage 1, Blatt 1 aufgeführten Unterlagen persönlich im Promotionsbüro abgeben.

Dissertationen werden im Promotionsbüro von montags bis mittwochs in der Zeit von 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr angenommen. Falls Sie an diesen Terminen verhindert sind, kann die Arbeit auch eine bevollmächtigte Person abgeben. Per Post eingereichte Arbeiten werden nur in Ausnahmefällen und nach telefonischer Rücksprache mit dem Promotionsbüro angenommen.

Es müssen drei druckfertige gebundene Exemplare (einseitig beschrieben, maschinenschriftlich erstellt, DIN A4, Leimbindung) eingereicht werden. Ein weiteres gebundenes Exemplar müssen Sie bei Ihrem Doktorvater oder Ihrer Doktormutter abgeben.

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