Informationen zu den Logbüchern
Die Ausbildung im PJ wird logbuch-gestützt durchgeführt. Das ausgefüllte PJ-Logbuch ist an der UMG und unseren Akademischen Lehrkrankenhäusern Voraussetzung für den Erhalt der PJ-Bescheinigung.
In externen Tertialen sind die Regelungen der Gastuniversität zu beachten. Es ist möglich, dass an der Gastuniversität kein Logbuch zur Verfügung steht, dann ist das Göttinger PJ-Logbuch zu führen.
Für alle Tertiale muss verpflichtend ein PJ-Logbuch geführt und zum Dritten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung mitgebracht werden.
UMG-Logbuch
Das Basislogbuch ist für alle Tertiale (Chirurgie, Innere Medizin und PJ-Wahlfach) vorgesehen.
Es enthält:
- Allgemeine Hinweise zum Umgang mit dem Logbuch
- Lernziele des Praktischen Jahres
- Dokumentationsbögen für die selbstdefinierten Lernziele
- Dokumentationsbögen für die Lehrveranstaltungen
Zusätzlich sind folgende Dokumente dem Logbuch anzuheften:
- Anamnese- und Untersuchungsbögen
- Anonymisierte Arztbriefe oder Fallbeschreibungen
- Fachspezifische Inhalte des PJ-Wahlfaches
Die Anzahl der Anamnese- und Untersuchungsbögen ist ausdrücklich nicht begrenzt. Pro Tertial müssen jedoch mindestens fünf anonymisierte Arztbriefe oder Fallbeschreibungen erstellt werden.Die Kopiervorlage für die Erstellung der Fallbeschreibungen kann in benötigter Anzahl ausgedruckt werden. Für das Wahlfach Pathologie sind fachspezifische, im Logbuch integrierte Fallvorlagen vorgesehen.
Sollte der vorgesehene Platz zur Dokumentation der Lehrveranstaltungen nicht ausreichen, laden Sie bitte die Kopiervorlage herunter und fügen Sie diese dem Logbuch an.
Zehn Wahlfachlogbücher sind separat zu führen, die davon betroffenen PJ-Fächer werden auf der letzten Seite des Basislogbuchs aufgeführt.