Parität in Gremien
Projekt im Rahmen des Professorinnenprogramms 2030
Das Projekt “Parität in Gremien” wird im Rahmen des Professorinnenprogramms 2030 mit einer Laufzeit von fünf Jahren (2025 bis 2029) finanziert. Es zielt darauf ab, die Teilnahme von allen Mitarbeiterinnen – insbesondere Wissenschaftlerinnen und Professorinnen – in der akademischen Selbstverwaltung zu stärken und langfristig eine paritätische Beteiligung in Gremien der UMG zu erreichen.
Ausgangspunkt des Projekts ist die Annahme, dass strukturelle und organisatorische Hürden, wie u. a. Intransparenz über Gremienwege, fehlende Informationen zur Arbeitsbelastung, späte Sitzungszeiten und fehlende Akzeptanz bei Vorgesetzten, die Teilnahme von Frauen behindern. Um diese Herausforderungen zu meistern, werden für die UMG Maßnahmen geprüft, beispielsweise die Bereitstellung niederschwelliger Informationen über Gremienarbeit, die Verlegung von Sitzungszeiten, dort wo es möglich ist, in die Kernarbeitszeit und eine Optimierung des Sitzungsmanagements. Da die UMG als Universitätsklinik mit ihrer Ausrichtung auf Lehre, Forschung und Krankenversorgung, besondere organisatorische Rahmenbedingungen aufweist, wie Schichtarbeit und begrenztes mobiles Arbeiten, sind universitätsübergreifende Lösungen aus anderen, ähnlichen Projekten, nicht direkt übertragbar. Daher ist ein UMG-spezifisches Konzept notwendig, das die besonderen Bedarfe der medizinischen und pflegerischen Fachkräfte berücksichtigt.
Eine Übersicht aller UMG Kommissionen finden sie auf der Webseite: Kommissionen
Projektbausteine
2025-2029

Ansprechpersonen

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