Personalinfos A-Z

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A

Abordnung / Rotation (SAP-Einsatzplan)

Bitte verwenden Sie dieses Formular, um Rotationen/Abordnungen für die Bearbeitung der SAP-Einsatzpläne mitzuteilen. Alternativ können auch klinikseigene Rotationspläne verwendet oder angefügt werden, aus denen die abzuordnenden Mitarbeiter/innen und der jeweilige Abordnungszeitraum klar hervorgehen.

Achten Sie bitte darauf, diese Mitteilung rechtzeitig vor Beginn der Rotation/Abordnung einzusenden.

Abwesenheit (Arbeitsbefreiungen)

Der Angestellte hat in folgenden Fällen einen Anspruch auf Arbeitsbefreiung gemäß § 29 TV-L/TV-Ärzte unter Weiterzahlung der Vergütung:
Niederkunft der Ehefrau/der Lebenspartnerin im Sinne des Lebenspartnerschaftsgesetzes (1 Arbeitstag); Tod des Ehegatten, der Lebenspartnerin/des Lebenspartners im Sinne des Lebenspartnerschaftsgesetzes, eines Kindes oder Elternteils (2 Arbeitstage), Umzug aus dienstlichem Grund an einen anderen Ort (1 Arbeitstag); 25- und 40-jähriges Arbeitsjubiläum (1 Arbeitstag); schwere Erkrankung eines Angehörigen im selben Haushalt (1 Arbeitstag), eines Kindes bis 12 Jahren (wenn im laufenden Kalenderjahr kein Anspruch nach § 45 SGB V besteht oder bestanden hat) oder der Betreuungsperson eines Kindes bis 8 Jahren (bis 4 Arbeitstage); während einer ärztlichen Behandlung in der Arbeitszeit (im Rahmen des notwendigen und nachgewiesenen Umfangs) und in sonstigen dringenden Fällen (bis 3 Arbeitstage).

In begründeten Fällen kann kurzfristig eine Arbeitsbefreiung unter Wegfall der Vergütung mit Zustimmung des Vorgesetzten gewährt werden.

Der Antrag auf Arbeitsbefreiung ist im G3-21 Personalabteilung einzureichen.

Dem Angestellten kann Sonderurlaub unter Wegfall der Vergütung gemäß § 28 TV-L/TV-Ärzte gewährt werden, wenn andere wichtige Gründen vorliegen. Voraussetzung bei der Gewährung von Sonderurlaub ist die Zustimmung des Vorgesetzten.
Der Antrag auf Sonderurlaub ist mit Unterschrift des Vorgesetzten im G3-21 einzureichen.

Synonym(e): Abwesenheit, Sonderurlaub

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Antragsformular, 379,00 KB 

Abwesenheit (Arbeitsunfähigkeit)

Abwesenheitsmeldung Professoren

Änderung der Arbeitszeit

Sie möchten Ihre vertraglich vereinbarte Arbeitszeit ändern?

Bitte verwenden Sie dafür nachstehend zum Download bereitgestelltes Formblatt und reichen es über Ihre Vorgesetzte bzw. Ihren Vorgesetzten bei der Personalabteilung ein.

Download: 

Antrag Arbeitszeitänderung, 38,00 KB

Änderungen in den persönlichen Verhältnissen

Sollte sich in den persönlichen Verhältnissen etwas verändern, z.B. Eheschließung, Geburt eines Kindes, Wohnungswechsel etc., teilen Sie dieses bitte umgehend dem zuständigen Sachbearbeiter im Bereich G3-21 mit. Die Mitteilung ist erforderlich, da sich hieraus Änderungen in der Vergütung  ergeben können.

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Änderungsmitteilung, 23,21 KB

Ansprechpartner im Geschäftsbereich Personal

Auf nachstehendem Geschäftsverteilungsplan finden Sie Ihre Ansprechpartnerin / Ihren Ansprechpartner für die verschiedenen Fragen rund um Ihr Arbeitsverhältnis an der UMG sowie dessen Telefonnummer und Organisationsnummer.

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Übersicht Zuständigkeiten im Geschäftsbereich Personal - Stand 1.11.2018

Antikorruptionsrichtlinie (AKR)

Das Präsidium der Georg-August-Universität Göttingen hat am 21.02.2007 mit dem Vorstand der Universitätsmedizin Göttingen die nachfolgende Anti-Korruptions-Richtlinie der Georg-August- Universität Göttingen Stiftung Öffentlichen Rechts einschließlich der Universitätsmedizin Göttingen beschlossen.

Diese ist mit seiner Veröffentlichung in den Amtlichen Mitteilungen Nr. 5/2007 vom 12.4.2007 in Kraft getreten.

Die am 01.12.2010 beziehungsweise am 21.12.2010 beschlossene erste Änderung ist nach Veröffentlichung in den Amtlichen Mitteilungen Nr. 1/2011 am 14.1.2011 in Kraft getreten.

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Antikorruptionsrichtlinie, 162,07 KB 

Arbeitsbefreiungen

Der Angestellte hat in folgenden Fällen einen Anspruch auf Arbeitsbefreiung gemäß § 29 TV-L/TV-Ärzte unter Weiterzahlung der Vergütung:

Niederkunft der Ehefrau/der Lebenspartnerin im Sinne des Lebenspartnerschaftsgesetzes (1

Arbeitstag); Tod des Ehegatten, der Lebenspartnerin/des Lebenspartners im Sinne des

Lebenspartnerschaftsgesetzes, eines Kindes oder Elternteils (2 Arbeitstage), Umzug aus dienstlichem Grund an einen anderen Ort (1 Arbeitstag); 25- und 40-jähriges Arbeitsjubiläum (1 Arbeitstag); schwere Erkrankung eines Angehörigen im selben Haushalt (1 Arbeitstag), eines Kindes bis 12 Jahren (wenn im laufenden Kalenderjahr kein Anspruch nach § 45 SGB V besteht oder bestanden hat) oder der Betreuungsperson eines Kindes bis 8 Jahren (bis 4 Arbeitstage); während einer ärztlichen

Behandlung in der Arbeitszeit (im Rahmen des notwendigen und nachgewiesenen Umfangs) und in sonstigen dringenden Fällen (bis 3 Arbeitstage).

In begründeten Fällen kann kurzfristig eine Arbeitsbefreiung unter Wegfall der Vergütung mit Zustimmung des Vorgesetzten gewährt werden.

Der Antrag auf Arbeitsbefreiung ist im G3-21 Personalabteilung einzureichen.

Dem Angestellten kann Sonderurlaub unter Wegfall der Vergütung gemäß § 28 TV-L/TV-Ärzte gewährt werden, wenn andere wichtige Gründen vorliegen. Voraussetzung bei der Gewährung von Sonderurlaub ist die Zustimmung des Vorgesetzten.

Der Antrag auf Sonderurlaub ist mit Unterschrift des Vorgesetzten im G3-21 einzureichen.

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Antragsformular, 379,00 KB 

Arbeitsunfähigkeit

Bei Bestehen einer Arbeitsunfähigkeit ist dies umgehend dem Arbeitgeber anzuzeigen, dauert diese länger als drei Tage, ist eine ärztliche Bescheinigung vorzulegen.

Das nachstehend zum Download bereitgestellte Formblatt ist in jedem Falle - also auch bei krankheitsbedingte Abwesenheit ohne ärztliche Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung - vom Arbeitnehmer über die Station bzw. Klinik/Institut/Abteilung/Einrichtung an die Personalabteilung zu schicken.

Die Überprüfung der Zahlung von Entgelt im Krankheitsfall - je nach Beschäftigungszeit für die Dauer von bis zu 6 Wochen das Tabellenentgelt sowie die sonstigen in Monatsbeträgen festgelegten Entgeltbestandteile bzw. bis zum Ende der 13./39. Woche ein Krankengeldzuschuss - erfolgt durch die Personalabteilung.

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Meldung Arbeitsunfähigkeit, 26,13 KB

Weiterführende Links:

Betriebliches Eingliederungsmanagement

Arbeitsverhältnis, Beendigung

Grundsätzlich ist zwischen unbefristeten und befristeten Verträgen zu unterscheiden. Unbefristete Arbeitsverhältnisse enden in der Regel mit Erreichen der Altersgrenze und dem Eintritt in den Ruhestand. In befristeten Verträgen wird bereits bei Vertragsabschluss die Dauer des Arbeitsverhältnisses kalendermäßig bestimmt. Das Arbeitsverhältnis endet mit Ablauf des im Arbeitsvertrag festgelegten Zeitpunkts.

Unabhängig davon, ob ein unbefristeter oder befristeter Arbeitsvertrag abgeschlossen wurde, kann das Arbeitsverhältnis durch ordentliche Kündigung sowohl durch den Arbeitsgeber als auch durch den Arbeitnehmer ordentlich gekündigt werden. Dabei ist zu beachten, dass je nach Vertragsart, -laufzeit und Beschäftigungszeit unterschiedliche Kündigungsfristen gelten. Diese sind beim zuständigen Personalsachbearbeiter zu erfragen.

Neben der ordentlichen Kündigung haben Arbeitgeber und Arbeitnehmer die Möglichkeit, das Arbeitsverhältnis fristlos zu kündigen, wenn ein wichtiger Grund dies rechtfertigt und eine Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses nicht zugemutet werden kann.

Unabhängig von der Kündbarkeit des Arbeitsverhältnisses können die Arbeitsvertragsparteien im gegenseitigen Einvernehmen durch Vertrag vereinbaren, dass das Arbeitsverhältnis zu einem bestimmten Zeitpunkt enden soll.

In jedem Fall sind bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses die dem Arbeitnehmer leihweise übergebenen Gegenstände (Schlüssel, Arbeitskleidung, Mitarbeiterausweis und ähnliches) zurückzugeben. Die Rückgabe dieser Gegenstände muss von der annehmenden Stelle auf dem sog. "Laufzettel" quittiert werden. Den Laufzettel erhalten Sie auch bei Ihrem zuständigen Personalsachbearbeiter. Nachdem alle alle Gegenstände abgegeben wurden, ist der Laufzettel in der Personalabteilung vorzulegen.

Downloads:

§ 30 TV-Länder Kündigungsfristen für befristet beschäftigtes nichtärztliches Personal (ausgenommen: Wissenschaftliches Personal, dessen Arbeitsverhältnis nach § 2 Abs. 1 WissZeitVG befristet ist) 53,71 KB / Letzte Änderung: 04.08.2011

§ 34 TV-Länder Kündigungsfristen für unbefristet beschäftigtes nichtärztliches Personal sowie wissenschaftliches Personal, dessen Arbeitsverhältnis nach § 2 Abs. 1 WissZeitVG befristet ist; 34,54 KB / Letzte Änderung: 04.08.2011

§ 34 TV-Ärzte Kündigungsfristen für ärztliches Personal in der Patientenversorgung; 34,75 KB / Letzte Änderung: 04.08.2011

Weiterführende Links:

Laufzettel, 50,00 KB

Arbeitszeit / Zeiterfassung

An der gleitenden Arbeitszeit / elektronischen Zeiterfassung nehmen in der Universitätsmedizin rund 700 MitarbeiterInnen teil, die ganz überwiegend im Ressort V3 Wirtschaftsführung und Administration arbeiten. Aus den Ressorts Forschung und Lehre und Krankenversorgung, sowie den Stabstellen nehmen einzelne Mitarbeiterinnen bei steigender Tendenz ebenfalls an der gleitenden Arbeitszeit teil. Die Grundlage dafür bildet die entsprechende Dienstvereinbarung.

Downloads:

Zeiterfassungsbeleg, 44,92 KB

Auswahlleitlinie

Diese Leitlinie richtet sich an die Verantwortlichen in den Abteilungen, die Personalauswahlverfahren durchführen.

Die vorliegende Leitlinie führt Sie durch die einzelnen Stufen eines Auswahlverfahrens und zeigt Ihnen auf, was zu beachten ist, wenn eine Stelle besetzt werden soll. Die Leitlinie ist für Sie als Orientierung konzipiert und stellt Ihnen Checklisten, Vorbereitungs- und Bewertungsbögen zur Verfügung, um Ihnen Auswahlverfahren zu erleichtern und systematische Personalauswahlverfahren einheitlich im gesamten Haus zu ermöglichen.

Bei Fragen wenden Sie an das Sekretariat der Personalentwicklung.

Ansprechpartner/innen

G 3-25 Personalentwicklung,
Tel.: 39-64040
E-Mail: pe(at)med.uni-goettingen.de

Downloads:

Auswahlleitlinie, 79,90 KB 

B

Beamtenrecht

Auf dieser Seite finden Sie die wichtigsten Vorschriften des Beamtenrechts, soweit diese für die Beamtinnen und Beamten der Stiftung Georg-August-Universität Anwendung finden aus den Bereichen:
- Beamtenrecht
- Statusrecht
- Besoldung
- Gewährung von Beihilfen in Krankheitsfällen
- Beamtenversorgungsgesetz

Für weitere Fragen stehen Ihnen die Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter des Geschäftsbereichs  Personal zur Verfügung.

In Fragen der Beamtenversorgung informieren Sie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Nieders. Landesamtes für Bezüge und Verorgung.

Downloads:

Niedersächsisches Beamtengesetz, 273,46 KB

Beamtenstatusgesetz (BeamtStG), 48,38 KB

Gesetz zur Modernisierung des nieders. Beamtenrechts, 5493,65 KB

Nieders. Nebentätigkeitsverordnung (NNVO), 73,31 KB

Hochschulnebentätigkeitsverordnung, 268,66 KB

Besoldungstabelle ab 1.3.2009, 78,51 KB

Besoldungstabelle ab 1.3.2010, 78,61 KB

Beihilfemerkblatt August 2009 (herausgegeben vom NLBV), 79,41 KB

Beihilfemerkblatt zur Berücksichtigung von Kindern August 2009 (herausgegeben vom NLBV), 21,93 KB

Info z. Anhebung der Altersgrenze und z. Flexibilisierung des Eintritts in den Ruhestand für Beamtinnen/Beamte, 121,99 KB

Niedersächsisches Beamtenversorgungsgesetz (NBeamtVG) vom 17. November 2011, 437,27 KB

Beihilfe

Anträge auf Gewährung einer Beihilfe in Krankheits- und Pflegefällen von Beamtinnen, Beamten und Angestellten werden seit dem 1.8.2012 durch die Nieders. Landesamt für Bezüge und Versorgung bearbeitet:

Ansprechpartner/Innen

Beihilfestelle
Postfach 1640
26586 Aurich

Tel.: 04941 / 13-2700
Fax: 04941 / 13-182700

Downloads:

Beihilfeantrag, 77,52 KB

Ergänzungsblatt zum Beihilfeantrag (bei erstmaliger Beantragung auszufüllen), 95,14 KB

Weiterführende Links:

Webportal der OFD-Niedersachsen

Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)

Die Gesundheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter liegt uns am Herzen. Daher möchten wir Beschäftigten und Führungskräften mit dem BEM-Verfahren eine Unterstützung bieten, um alle Möglichkeiten, die zum Erhalt der Arbeitsfähigkeit beitragen können, sinnvoll auszuschöpfen. Wir unterstützen Sie auch bei der Herausforderung, nach einer langen Erkrankung oder immer wiederkehrenden Beschwerden wieder vollumfänglich in den Arbeitsprozess zurückzukehren.

Downloads:

Flyer - Betriebliches Eingliederungsmanagement, 1289,10 KB 

Weiterführende Links:

Betriebliches Eingliederungsmanagement der UMG

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)

Das Betriebliche Gesundheitsmanagement der Universitätsmedizin Göttingen hat zum Ziel, für Gesundheit und Wohlbefinden der Beschäftigten förderliche Maßnahmen anzubieten. Dabei steht an der UMG ein ganzheitliches Gesundheitsverständnis im Sinne der Weltgesundheitsorganisation im Fokus. Weiterführende Informationen finden Sie auf den Seiten des Betrieblichen Gesundheitsmanagements des UMG.

Weiterführende Links:

Betriebliches Gesundheitsmanagement der UMG

Betriebliches Vorschlagswesen

Mit dem Betrieblichen Vorschlagswesen (BVW) möchten wir Sie, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universitätsmedizin Göttingen motivieren, ihre Fähigkeiten, Kenntnisse und Erfahrungen über ihre eigentlichen Aufgaben hinaus für die Weiterentwicklung der Universitätsmedizin Göttingen an der Georg-August-Universität einzubringen.

Bildungsurlaub

Der Anspruch auf Bildungsurlaub für die Teilnahme an einer Bildungsurlaubsveranstaltung besteht nach dem Niedersächsischen Bildungsurlaubsgesetz für jeden Arbeitnehmer nach dem 6-monatigen Bestehen des Beschäftigungsverhältnisses. Der Anspruch beträgt 5 Arbeitstage pro Kalenderjahr, je nach Arbeitstagewoche kann sich dieser Anspruch erhöhen oder reduzieren. Ein nicht ausgeschöpfter Bildungsurlaub aus dem Vorjahr kann grundsätzlich noch im laufenden Kalenderjahr in Anspruch genommen werden. Unter bestimmten Voraussetzungen kann der nicht ausgeschöpfte Bildungsurlaub der letzen 3 Jahre für eine zusammenhängende Bildungsurlaubsveranstaltung im laufenden Kalenderjahr geltend gemacht werden. Der Antrag auf Bildungsurlaub ist zusammen mit der Einladung zu der Veranstaltung und der Anerkennung des Bildungsurlaubes im G3-21 einzureichen.


Downloads:

Antragsformular, 379,00 KB

D

Dienstjubiläum

Nach Vollendung einer 25-jährigen und einer 40- oder 50-jährigen Dienstzeit wird das Dienstjubiläum begangen. Aus diesem Anlass wird durch den Bereich Personalservice eine Dank- und Glückwunschurkunde gefertigt, die Ihnen im Rahmen einer Feierstunde überreicht wird. 
Die Jubiläumsfeierstunde, zu der Sie und Ihr Fachvorgesetzter durch den Vorstand herzlich eingeladen werden, findet vierteljährlich statt. In einem gemütlichen Rahmen mit den anderen Jubilaren wird im Beisein des Personalrates die Dank- und Glückwunschurkunde durch ein Mitglied des Vorstands überreicht und Sie erhalten ein kleines Jubiläumsgeschenk als Zeichen der Anerkennung für Ihre geleisteten Dienste und Ihrer Treue zum Arbeitgeber. Ihr Fachvorgesetzter hat ebenso die Möglichkeit in diesem Rahmen ein paar persönliche Worte an Sie zu richten.

Aus Anlass des Dienstjubiläums erhalten Sie einen Tag Sonderurlaub, der nach Möglichkeit am Jubiläumstag genommen werden sollte. Sollte dieser Tag ohnehin arbeitsfrei sein, sollte die Freistellung an einem anderen ereignisnahen Tag erfolgen.

Auch erhalten Sie üblicherweise anlässlich Ihres Dienstjubiläums eine Jubiläumszuwendung. Abgewichen wird hiervon lediglich im Beamtenbereich, wo ab einer bestimmten Besoldungsgruppe eine Jubiläumszuwendung nicht mehr vorgesehen ist.

Dienstplan (SAP)

Bitte verwenden Sie dieses Formular, um Rotationen/Abordnungen für die Bearbeitung der SAP-Einsatzpläne mitzuteilen.

Alternativ können auch klinikseigene Rotationspläne verwendet oder angefügt werden, aus denen die abzuordnenden Mitarbeiter/innen und der jeweilige Abordnungszeitraum klar hervorgehen.

Achten Sie bitte darauf, diese Mitteilung rechtzeitig vor Beginn der Rotation/Abordnung einzusenden.

Downloads:

Mitteilung einer Abordnung / Rotation (SAP), 36,00 KB 

Dienstreise

Genehmigung einer Dienstreise

Jede Dienstreise muss durch die jeweils zuständige Stelle vor Antritt der Reise schriftlich genehmigt werden. Für die Genehmigung von Dienstreisen im Inland ist der/die Leiter/in der jeweiligen Einrichtung zuständig. Auslandsdienstreisen und alle Reisen der Leiter/in der Einrichtung werden durch das Sachgebiet G3-21 Personalabteilung genehmigt und müssen dort vorgelegt werden. Da Beschäftigte der Universitätsmedizin nicht in eigenen Angelegenheiten tätig werden dürfen, kann sich niemand die eigene Dienstreise selbst genehmigen. Bitte beantragen Sie die Genehmigung einer Dienstreise rechtzeitig (mind. 2 Wochen vor Antritt der Reise) und achten Sie im Interesse einer zügigen Bearbeitung darauf, dass Ihre Angaben vollständig sind.

Abrechnung einer Dienstreise

Nach Durchführung Ihrer Dienstreise können Sie für die persönlich verauslagten Kosten eine Rückerstattung beantragen. Bitte füllen Sie das Formular „Reisekostenrechnung“ vollständig aus und reichen Sie es zusammen mit der Dienstreisegenehmigung und den Originalbelegen beim Sachgebiet G3-22 Personalmanagement - ein. Aufwendungen, die ausnahmsweise von der Dienststelle bereits bezahlt worden sind, dürfen bei der Reisekostenabrechnung nicht mehr mit angegeben werden. Die Reisekostenabrechnung ist innerhalb eines halben Jahres nach Beendigung der Dienstreise (gesetzliche Ausschlussfrist) schriftlich zu beantragen. Kosten, die nach dieser Frist geltend gemacht werden, können nicht mehr erstattet werden. Bitte beachten Sie auch die Dienstreiseregelungen der Universitätsmedizin Göttingen. Hierbei ist auch die Antikorruptionsrichtlinie der Stiftung Universität Göttingen zu beachten. Für Fragen zum Thema Dienstreise stehen Ihnen Ihre Ansprechpartnerinnen im Sachgebiet G3-22 Personalmanagement gern zur Verfügung.

Downloads:

Handreichung Dienstreiseantrag mit LUCOM, 555,10 KB

Niedersächsische Reisekostenverordnung, 64,87 KB

Verwaltungsvorschriften zur Niedersächsischen Reisekostenverordnung, 203,67 KB

Merkblatt Auslandsdienstreise, 559 KB

Liste der Auslandstage- und Übernachtungsgelder 2019, 279,76 KB

Liste der Auslandstage- und Übernachtungsgelder 2018, 586,08 KB

Dienstreiseregelungen der Universitätsmedizin Göttingen, 82,88 KB

Rundschreiben des Vorstandes vom 14.9.2007 zu den Dienstreiseregelungen, 64,40 KB

Rundschreiben zur Erstattung von Hotelleistungen vom 15.9.2010, 87,28 KB    

Anlage zum Rundschreiben vom 15.9.2010 (Hotelleistungen), 117,74 KB

Hinweis zum Umgang mit drittfinanzierten Reisen, 41,96 KB

Rundschreiben zur Einführung des differenzierten Flexpreises bei der Deutschen Bahn, 94,29 KB

Rundschreiben zu Änderungen im Reisekostenrecht durch Nieders.Reisekostenverordnung ab 01.02.2017, 95,25 KB

Antrag und Genehmigung von Dienstreisen

Antrag/Anzeige Dienstreise mit Anzeige Drittfinanzierung und/oder Nebentätigkeit docx Stand: 05/2019 76 KB

Dienstreiseantrag (ohne Kostenübernahme durch Dritte) docx Stand: 05/2019 38 KB

Ergänzung zum Auslandsdienstreiseantrag docx Stand: 05/2019 105 KB

Faxbestellung Bahnfahrkarte 44,79 KB

Wirtschaftlichkeitsberechnung der Bahncard​​​​​​​

Antrag Restwerterstattung BahnCard Business 671,81 KB

Erklärung zu Bonusmeilen 34,50 KB

Reisekosten - Abrechnung

Reisekostenrechnung Stand: 28.2.2018 26,81 KB

Reisekostenrechnung Stand: 28.2.2018 22,06 KB

Sonstiges Reisekostenrichtlinie für Eingeladene, 45,88 KB

Weiterführende Links:

Ansprechpartnerinnen

LUCOM-Dienstreiseantrag online

Dienstreisen - Hotelbuchung über HRS

Dienstunfähigkeit

Dienstvereinbarungen

Alle Dienstvereinbarungen, die im Bereich der Universitätsmedizin zwischen der Dienststelle und dem Personalrat abgeschlossenen wurden, finden Sie hier.

Drittmittelrichtline

E

Einarbeitungsleitlinie

Mit diesem Leitfaden möchten wir Sie bei der Einführung neuer Mitarbeiter/innen unterstützen. Der Leitfaden bietet einen umfassenden Überblick über die Bestandteile und Instrumente des Einarbeitungsprozesses und stellt praktische Arbeitshilfen zur Verfügung.

Gerne berät und unterstützt Sie der Geschäftsbereich Personal bei Fragen zur Einarbeitung neuer  Mitarbeiter/innen und der individuellen Implementierung eines Einarbeitungskonzeptes in Ihrem Bereich.

Bei Fragen wenden Sie an das Sekretariat der Personalentwicklung.

Ansprechpartner/innen

G3-25 Personalentwicklung
Tel.: 39-64040
E-Mail: 
pe(at)med.uni-goettingen.de

Downloads:

Leitfaden für Vorgesetzte, 681,86 KB

Materialien zum Einarbeitungsleitfaden, 466,38 KB

Einführungsveranstaltung - Termine

Die Personalentwicklung bietet regelmäßig Einführungsveranstaltungen für neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der UMG an. Die Veranstaltung  möchte dazu beitragen, den Einstieg in die UMG zu erleichtern und eine bessere Orientierung zu ermöglichen. Im Rahmen der Veranstaltung wird Wissenswertes über die UMG sowie wichtige Ansprechpartner/innen vorgestellt.  Termine der Einführungsveranstaltung finden Sie unter Termine.

Bei Fragen wenden Sie an das Sekretariat der Personalentwicklung.

Ansprechpartner/innen

G3-25 Personalentwicklung
Tel.: 39-64040
E-Mail: pe(at)med.uni-goettingen.de

Downloads:

Willkommensbroschüre 2019 (PDF - 334 KB)

Einkommensteuer

Nachfolgend finden Sie Links zu den Seiten des Bundesministeriums der Finanzen bzw. der Niedersächsischen Finanzverwaltung, auf deren die entsprechenden Informationen und Formulare bereitgestellt werden

Weiterführende Links:

Steuererklärung

Steuerrechner 

ELSTER - Formular (Steuererklärung via Internet)

Einsatzplan (SAP)

Bitte verwenden Sie dieses Formular, um Rotationen/Abordnungen für die Bearbeitung der SAP-Einsatzpläne mitzuteilen.

Alternativ können auch klinikseigene Rotationspläne verwendet oder angefügt werden, aus denen die abzuordnenden Mitarbeiter/innen und der jeweilige Abordnungszeitraum klar hervorgehen.

Achten Sie bitte darauf, diese Mitteilung rechtzeitig vor Beginn der Rotation/Abordnung enzusenden.

Downloads:

Mitteilung einer Abordnung / Rotation (SAP),36,00 KB 

Einstellung

An der Universitätsmedizin Göttingen werden laufend neue MitarbeiterInnen eingestellt. Dabei erfolgt zunächst die Auswahl unter den BewerberInnen durch die einzelnen Einrichtungen (Geschäftsbereiche, Kliniken, Abteilungen, Institute usw.). Nach Abschluss des Auswahlverfahrens setzen sich die Einrichtungen mit dem Geschäftsbereich Personal in Verbindung. Von hier aus wird nun mit der/dem künftigen Mitarbeiter/in Kontakt aufgenommen, um die für eine Einstellung erforderlichen Unterlagen und Nachweise anzufordern. Gleichzeitig werden sämtliche administrative Tätigkeiten sowie die notwendigen Beteiligungen verschiedener Gremien unter Berücksichtigung rechtlicher und hausinterner Vorgaben im Hinblick auf die beabsichtigte Einstellung durchgeführt.

Downloads:

Auswahlleitlinie 79,90 KB

Antrag für personalrechtliche Maßnahmen (Einstellung, Verlängerung Arbeitsvertrag, Änderung Arbeitszeit, etc.) 1622 KB

Tätigkeitsdarstellung

Zusätzliche Angaben zur Befristung - Ärztliches Personal

Zusätzliche Angaben zur Befristung - nichtärztliche Wissenschaftler

Zusätzliche Angaben zur Befristung - nichtwissenschaftliches Personal

Zusätzliche Angaben zur betriebsärztlichen Untersuchung

Angaben zur beruflichen Strahlenexposition

Formblatt Auswahlbegründung, Beiteiligung Gleichstellungsbeauftragte, Beteiligung Schwerbehindertenvertretung

Zusätzliche Angaben zum Abschluss unbefr. Arbeitsverträge im ärztlichen/wissenschaftlichen Dienst

Zusätzliche Angaben zum Abschluss unbefr. Arbeitsverträge im nichtwiss. Dienst

Antrag für Personalmassnahmen / Gestellungsvertrag DRK

Weiterführende Links:

Ärztekammer Nds. Approbationen und Berufserlaubnisse  

Stadtverwaltung Göttingen - Aufenthaltstitel

Elterngeld/Elternzeit

Der Anspruch auf Elternzeit besteht bis zur Vollendung des dritten Lebensjahres des Kindes. Mit Zustimmung des Arbeitgebers lässt sich eine Elternzeit von bis zu einem Jahr auf den Zeitraum zwischen dem dritten und achten Geburtstag des Kindes übertragen.

Bei rechtzeitiger Mitteilung schließt sich die Elternzeit unmittelbar an die Mutterschutzfrist an. Nach dem Ende der Schutzfristen können Mütter unter Verzicht auf die Elternzeit ihre Arbeit aber auch wieder aufnehmen und die Elternzeit erst zu einem späteren Zeitpunkt antreten.

Die Elternzeit muss, wenn sie sich unmittelbar an die Mutterschutzfrist anschließen soll, spätestens sieben Wochen vor ihrem Beginn beim Arbeitgeber angemeldet werden.

Finanzielle Leistungen während der Mutterschutzfrist und der Elternzeit:

Während der Schutzfristen erhalten die pflicht- oder freiwillig versicherten Mütter von ihrer gesetzlichen Krankenkasse Mutterschaftsgeld in Höhe von 13,00 Euro pro Kalendertag. Übersteigt der durchschnittliche kalendertägliche Nettoverdienst des Arbeitnehmers, ist der Arbeitgeber verpflichtet die Differenz als Zuschuss zum Mutterschaftsgeld zu zahlen.

Während der Elternzeit besteht nur ein Anspruch auf Zahlung eines Elterngeldes, welches bei der zuständigen Elterngeldstelle beantragt werden muss.

Downloads:

Antrag Elternzeit, 23,00 KB

Vordruck Gefährungsbeurteilung im Rahmen der Durchführung des Mutterschutzgesetzes Von den Vorgesetzten ist gemeinsam mit der Schwangeren eine Gefährdungsbeurteilung zu erstellen. Diese hat u.a. die zum Schutz der Schwangeren und des ungeborenen Kindes ergriffenen Maßnahmen darzustellen. 115,00 KB / Letzte Änderung: 16.10.2018

Weiterführende Links:

Merkblätter und Hinweise des Gewerbeaufsichtsamtes zur Gefährdungsbeurteilung 

Broschüre Mutterschutz (Bundesministerium f. Familie, Senioren, Frauen und Jugend)

Broschüre Elterngeld, ElterngeldPlus und Elternzeit (Bundesministerium f. Familie, Senioren, Frauen und Jugend)

Broschüre ElterngeldPlus für ab 1.7.2015 geborene Kinder (Bundesministerium f. Familie, Senioren, Frauen und Jugend)    
 

Entgeltumwandlung Ärztinnen/Ärzte

Trotz der relativ guten Standesversorgung haben viele Ärztinnen und Ärzte im Rentenalter eine erhebliche Versorgungslücke. Deshalb interessieren sich immer mehr für eine zusätzliche Altersversorgung über ihren Arbeitgeber.

Vor diesem Hintergrund hat die Tarifgemeinschaft deutscher Länder mit dem Marburger Bund einen richtungsweisenden Tarifvertrag zur Entgeltumwandlung geschlossen. War die betriebliche Altersvorsorge bisher nur über die VBL möglich, eröffnet der neue Tarifvertrag zur Entgeltumwandlung weitere Möglichkeiten:

1. Auch die Vorteile einer Direktversicherung und / oder einer Unterstützungskasse können genutzt werden.

2. Erstmals kann die Versorgung über den Anbieter eigener Wahl durchgeführt werden, wenn dieser bestimmte Kriterien erfüllt. Als Durchführungswege stehen die Direktversicherung und die Unterstützungskasse neben der VBL (Pensionskasse) zur Auswahl. Die Kriterien sind in speziellenChecklisten zusammengefasst, die nachstehend veröffentlicht sind. Die Erfüllung der Kriterien ist vom Anbieter schriftlich auf der Checkliste zu bestätigen.

3. Es besteht die Möglichkeit einer individuellen Beratung.

Als Dienstleister wurde der unabhängige Versicherungsmakler MERCER beauftragt. Die Aufgaben umfassen u. a.:

- Umfassende Information der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
- Erstellung individueller Versorgungsvorschläge
- Individuelle Beratung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort
- Unabhängige und objektive Prüfung der ausgewählten Versorgung
- Überprüfung und Abgleich der Versicherungsscheine und Leistungspläne
- Abwicklung von Portabilität, Beitragsfreistellung usw.

Bei Interesse setzen Sie sich bitte mit der MERCER in Verbindung und reichen dort auch eine entsprechend ausgefüllte Entgeltumwandlungsvereinbarung ein, die Sie ebenfalls nachstehend eingesehen und heruntergeladen werden können

Downloads:

Infobroschüre Entgeltumwandlung Ärztinnen/Ärzte, 140,63 KB

Beratungsprotokoll, 22,53 KB

Checkliste Entgeltumwandlung - Durchführungsweg Direktversicherung, 21,84 KB

Checkliste Entgeltumwandlung - Durchführungsweg Unterstützungskasse, 25,69 KB

Entgeltumwandlungsvereinbarung - Durchführungsweg Direktversicherung, 30,59 KB

Entgeltumwandlungsvereinbarung - Durchführungsweg Unterstützungskasse, 30,81 KB

F

Fahrkarten

Fahrkarten können Sie über folgendes Formular direkt bei der Deutschen Bahn AG bestellen.

Vergessen Sie nicht, die Bestellung zusätzlich auch an unsere Kreditorenbuchhaltung zu senden. Infos dazu finden Sie im Formular.

Download:

Bestellung von Fahrscheinen docx 49 KB

Firmenabo

Die Universitätsmedizin Göttingen bietet ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch für das Jahr 2018 den Erwerb einer Firmen-Abo-Fahrkarte des Verkehrsverbundes Süd-Niedersachsen (VSN) an.

Das Firmen-Abo gilt – abhängig von der Preisstufe – für den Bus wie für den Bahnnahverkehr im gesamten Gebiet des VSN.
Das Job-Ticket hat eine Laufzeit von einem Kalenderjahr (01.01.2018 bis zum 31.12.2018).
Das Firmen-Abo ermöglicht den Erwerb einer Jahresfahrkarte des VSN zu einem um 18 Prozent ermäßigten Abo-Preis gegenüber einer regulären Jahreskarte. Der monatliche Fahrpreis ist abhängig von der jeweils gewählten Fahrstrecke und Preisstufe, Sie können ihn der auf dem Antragsvordruck aufgeführten Tabelle entnehmen:
Nähere Informationen zu den Preisstufen, Übersicht des Gebietes und Fahrstrecken finden Sie direkt der Internetseite des VSN unter http://www.vsninfo.de/de/fahrkarten-im-vsn/vsn-firmen-abo.

Eine Mitnahmeregelung für die Abendstunden und an Wochenenden besteht beim VSN-Firmen-Abo 
– anders als bei der Bürgerkarte der GöVB – nicht.
Voraussetzung für den Erwerb eines Fahrausweises im Firmen-Abo des VSN ist: Ihr 
Beschäftigungsverhältnis besteht mindestens bis zum 31.12.2018, und Sie stimmen der bereits in den vergangenen Jahren durchgeführten, bewährten Zahlungsweise zu – indem die monatliche Fahrkartengebühr gleich direkt von Ihren Bezügen einbehalten wird.
Das Firmen-Abo gilt ausschließlich für die Strecke des Wohnortes bzw. Ihres Startpunktes bis zur Arbeitsstelle. Sollte aufgrund eines Wohnort- oder Starortwechsels eine Änderung der Preisstufen eintreten, ist die entsprechende Anpassung Ihres Abonnements auch während des Jahres jederzeit möglich.
Wenn Sie für das Jahr 2018 eine Fahrkarte im Rahmen des VSN-Firmen-Abo erwerben möchten, bitte ich Sie, den anliegenden Antrag vollständig ausgefüllt bis zum 15. November 2017 abzugeben bei Frau Susanne Althaus.

Anträge, die erst nach dem 15. November 2017 verspätet eingehen, können leider nur auf einer Warteliste berücksichtigt werden. Nur wenn ein Abonnement im Laufe des folgenden Kalenderjahres durch vorzeitige Rückgabe (z.B. beim Wechsel der Arbeitsstelle) frei wird, wäre ein unterjähriger Erwerb einer Fahrkarte im Rahmen des angebotenen Firmen-Abos möglich. Hierzu führt die Zentrale Stelle für Karten und Service eine Warteliste.

Ansprechpartnerin

Frau Susanne Althaus
G3-3314 Zentrale Stelle für Karten und Service
Tel.: 0551/39-12660
Fax.: 0551/39-12780
E-Mail: zentrale-kartenstelle.zutritte(at)med.uni-goettingen.de
Raum 0 C1 214 (gegenüber vom Café-Shop)

Weitere Informationen zum Antragsverfahren und den Bedingungen zum Erwerb eines Fahrausweises im Rahmen des VSN-Firmen-Abos entnehmen Sie bitte dem nachstehen zum Download bereitgestellten Antragsformular.

Downloads:

Antrag Firmenabo / Jobticket, 179,68 KB

VSN-Gebiet, 282,47 KB

Preisliste ab 1.8.2018, 26,05 KB

Weiterführende Links:

VSN-Infos zum Fimen-Abonnement

Fort- und Weiterbildung

Weitere Informationen zur Fort- und Weiterbildung finden Sie hier.

Fortbildung (intern)

G

Gesundheitsuntersuchung

Bei jeder Neueinstellung und in wiederkehrenden Abständen der Beschäftigung ist der

Arbeitnehmer/in verpflichtet, sich gesundheitlichen Untersuchungen zu unterziehen, die vom Betriebsärztlichen Dienst  vorgenommen werden.

Folgende Untersuchungen werden von unserem Betriebsarzt vorgenommen:

  • G 42 "Infektionskrankheiten"
  • G 24 "Hauterkrankungen"
  • G 43 "Biotechnologie"
  • G 37 "Bildschirmarbeitsplätze"
  • Untersuchungen nach der Röntgen- und Strahlenschutzverordnung
  • Untersuchungen nach der Gefahrstoffverordnung

Gleichstellungsbeauftragte

Gleitende Arbeitszeit

An der gleitenden Arbeitszeit / elektronischen Zeiterfassung nehmen in der Universitätsmedizin rund 700 Mitarbeiter*inen teil, die ganz überwiegend im Ressort V3 Wirtschaftsführung und Administration arbeiten. Aus den Ressorts Forschung und Lehre und Krankenversorgung, sowie den Stabstellen nehmen einzelne Mitarbeiterinnen bei steigender Tendenz ebenfalls an der gleitenden Arbeitszeit teil. Die Grundlage dafür bildet die entsprechende Dienstvereinbarung.

Downloads:

Zeiterfassungsbeleg, 44,92 KB

Gewaltfreier Arbeitsplatz

Sind Sie oder andere UMG-Beschäftigte Opfer oder Zeugen eines verbalen oder körperlichen Übergriffs in der UMG geworden? Über die Meldung des Vorfalls (auf Wunsch anonym) bei der zentralen Anlaufstelle „Gewaltfreier Arbeitsplatz“ können Sie dazu beitragen, die UMG sicherer zu gestalten.

Weiterführender Link: Gewaltfreier Arbeitsplatz

Download: Dokumentationsbogen 2019

H

Hilfskräfte

(Studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte)

Wissenschaftliche und künstlerische sowie studentische Hilfskräfte üben Hilfstätigkeiten für Forschung und Lehre aus und unterstützen Studierende in Tutorien. Sie können auch mit Aufgaben in Verwaltung, technischem Betriebsdienst, Rechenzentren, Bibliotheken und in der Krankenversorgung beschäftigt werden, wenn sie dabei mit dem absolvierten Studium zusammenhängende Kenntnisse und Fähigkeiten nutzen können oder wenn die Tätigkeit fachlich als vorteilhaft für das Studium betrachtet werden kann.
Die Beschäftigung erfolgt in befristeten Angestelltenverhältnissen mit weniger als der Hälfte der regelmäßigen Arbeitszeit der Angestellten im öffentlichen Dienst (z.Z. max. 83 Std./Monat).

Als studentische Hilfskraft kann eingestellt werden, wer in einem Studiengang immatrikuliert ist, der zu einem berufsqualifizierenden Abschluss führt.

Die Einstellung als wissenschaftliche oder künstlerische Hilfskraft setzt den Abschluss eines Hochschulstudiums (Diplom, Bachelor, Master) voraus.

I

Informationen für neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Mit dieser Broschüre soll neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die UMG mit seiner Geschichte, seinen Strukturen und seinen Angeboten näher gebracht werden.

Daneben sind in ihr nützliche Informationen und wichtige Hinweise zusammengestellt, die helfen sollen, den Start in unserem Haus zu erleichtern.

Downloads:

Willkommensbroschüre 2019 (PDF - 554.8 KB)

J

Jubiläum

Nach Vollendung einer 25-jährigen und einer 40- oder 50-jährigen Dienstzeit wird das Dienstjubiläum begangen. Aus diesem Anlass wird durch den Bereich Personalservice eine Dank- und Glückwunschurkunde gefertigt, die Ihnen im Rahmen einer Feierstunde überreicht wird.Die Jubiläumsfeierstunde, zu der Sie und Ihr Fachvorgesetzter durch den Vorstand herzlich eingeladen werden, findet vierteljährlich statt. In einem gemütlichen Rahmen mit den anderen Jubilaren wird im Beisein des Personalrates die Dank- und Glückwunschurkunde durch ein Mitglied des Vorstands überreicht und Sie erhalten ein kleines Jubiläumsgeschenk als Zeichen der Anerkennung für Ihre geleisteten Dienste und Ihrer Treue zum Arbeitgeber. Ihr Fachvorgesetzter hat ebenso die Möglichkeit, in diesem Rahmen ein paar persönliche Worte an Sie zu richten.

Aus Anlass des Dienstjubiläums erhalten Sie einen Tag Arbeitsbefreiung , der nach Möglichkeit am Jubiläumstag genommen werden sollte. Sollte dieser Tag ohnehin arbeitsfrei sein, sollte die Freistellung an einem anderen ereignisnahen Tag erfolgen.

Auch erhalten Sie üblicherweise anlässlich Ihres Dienstjubiläums eine Jubiläumszuwendung. Abgewichen wird hiervon lediglich im Beamtenbereich, wo ab einer bestimmten Besoldungsgruppe eine Jubiläumszuwendung nicht mehr vorgesehen ist.

Jugendarbeitsschutzgesetz

Jobticket

Für weiter Informationen, siehe Punkt "Firmenabo"

K

M

Meldeformular für Übergriffe

Sind Sie oder andere UMG-Beschäftigte Opfer oder Zeugen eines verbalen oder körperlichen Übergriffs in der UMG geworden? Über die Meldung des Vorfalls (auf Wunsch anonym) bei der zentralen Anlaufstelle „Gewaltfreier Arbeitsplatz“ können Sie dazu beitragen, die UMG sicherer zu gestalten.

Weiterführender Link: Gewaltfreier Arbeitsplatz

Download: Dokumentationsbogen 2019

Mindestlohn

Nachdem am 16. August 2014 mit dem Gesetz zur Stärkung der Tarifautonomie (Tarifautonomiestärkungsgesetz) das Mindestlohngesetz (MiLoG) in Kraft getreten ist, gilt ab dem 1. Januar 2015 erstmals für ganz Deutschland eine vom Gesetzgeber festgelegte Lohnuntergrenze. Ziel des Gesetzgebers ist es, die Tarifautonomie aller Tarifvertragsparteien zu stärken und angemessene Arbeitsbedingungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sicher zu stellen. Das MiLoG regelt die Vorgaben für einen flächendeckenden Mindestlohn von mindestens 8,84 Euro (ab 1.1.2019: 9,19) je Zeitstunde.

Downloads:

Mindestlohngesetz

Fragen zum gesetzlichen Mindestlohn

Arbeitszeitdokumentationsbogen

Arbeitszeitdokumentationsbogen.docx

Weiterführende Links:

Informationen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales

Mutterschutz

Die Mutterschutzfrist beginnt sechs Wochen vor der Entbindung und endet acht Wochen, bei medizinischen Frühgeburten oder bei Mehrlingsgeburten sowie auf Antrag bei Kindern, bei denen eine Behinderung i.S. von § 21 Abs. 1 Satz 1 SGB IX ärztlich festgestellt und bescheinigt wurde, zwölf Wochen nach der Entbindung.

Ab sechs Wochen vor der Geburt des Kindes darf die werdende Mutter nur noch dann beschäftigt werden, wenn sie selbst ausdrücklich dieses erklärt.

Während der Schutzfristen nach der Entbindung besteht ein absolutes Beschäftigungsverbot. Indieser Zeit dürfen Frauen auch dann nicht beschäftigt werden, wenn sie dazu bereit wären.

Der Arbeitgeber muss eine werdende oder stillende Mutter während der Schwangerschaft und nach der Entbindung so beschäftigen und ihren Arbeitsplatz einschließlich der Maschinen, Werkzeuge und Geräte so einrichten, dass sie vor Gefahren für Leben und Gesundheit ausreichend geschützt ist.

Während der Zeit der Schutzfristen sowie einer eventuell anschließenden Elternzeit besteht für die Arbeitnehmerin ein besonderer Kündigungsschutz.

Downloads:

Antrag Elternzeit

Vordruck Gefährdungsbeurteilung im Rahmen der Durchführung des Mutterschutzgesetzes

Weiterführende Links: 

Merkblätter und Hinweise des Gewerbeaufsichtsamtes zur Gefährdungsbeurteilung

Broschüre Mutterschutz (Bundesministerium f. Familie, Senioren, Frauen und Jugend)

Broschüre Elterngeld, ElterngeldPlus und Elternzeit (Bundesministerium f. Familie, Senioren, Frauen und Jugend)

Broschüre ElterngeldPlus für ab 1.7.2015 geborene Kinder (Bundesministerium f. Familie, Senioren, Frauen und Jugend)

N

Nebentätigkeiten

Übt der Arbeitnehmer neben seiner Hauptbeschäftigung noch eine andere Tätigkeit aus, so handelt es sich hierbei um eine Nebentätigkeit. Die Ausübung einer Nebentätigkeit ist in der Regel anzeigepflichtig. Wenn Sie eine Nebentätigkeit aufnehmen möchten, ist daher vorab eine Anzeige erforderlich.

Bitte fragen Sie im Einzelfall vorab in der Personalabteilung nach, entsprechende Vordrucke erhalten Sie ebenfalls dort bzw. nachstehend als Download

Downloads:

Vordruck Anzeige Nebentätigkeit, 74,50 KB

Merkblatt Nebentätigkeit für Ärztinnen und Ärzte, 49,25 KB

Merkblatt Nebentätigkeit für Beamtinnen und Beamte, 51,39 KB

Niedersächsische Nebentätigkeitsverordnung (NNVO), 73,31 KB

Hochschulnebentätigkeitsverordnung (HNtVO), 99,76 KB    

§ 23 Nieders. Hochschulgesetz, 13,18 KB    

Sammlung der Regelungen zum Nebentätigkeitsrecht, 147,14 KB    

Rundschreiben Januar 2010 Ärztinnen/Ärzte, 80,21 KB    

Rundschreiben Januar 2010 Beamtinnen/Beamte wiss. Dienst, 85,49 KB

Rundschreiben Januar 2010 Beamtinnen/Beamte nichtwiss. Dienst, 78,53 KB    
 

Nichtraucherschutz

In der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) hat der Nichtraucherschutz einen hohen Stellenwert. Zum Schutz der Gesundheit von Beschäftigten, Patienten und Besuchern ist das Rauchen ausschließlich in ausgewiesenen Raucherbereichen auf dem Außengelände erlaubt. Grundlage hierfür sind das Niedersächsische Nichtraucherschutzgesetz und die Hausordnung der UMG. Darüber hinaus legt die UMG großen Wert auf die Vorbildfunktion, die die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für unsere Patienten bezüglich eines gesunden Lebensstils haben. 

Für die bisherigen Anstrengungen zur Verbesserung des Nichtraucherschutzes wurde die UMG mit dem Bronze-Zertifikat des Deutschen Netzes Rauchfreier Krankenhäuser ausgezeichnet. 

In der Arbeitsgruppe Nichtraucherschutz treffen sich regelmäßig Beschäftigte, um den Nichtraucherschutz in der UMG weiter zu verbessern. Ihre Anregungen und Wünsche sind willkommen. 

Die Raucherentwöhnungsambulanz „Rauchfrei. Ich will es schaffen!“ des Herzzentrums an der UMG bietet allen Rauchern – Beschäftigten, Patienten und Besuchern – Beratung und Seminare an. 

Weitere Informationen: Tel. 39-66322 und www.rauchfrei-goe.de
Bitte informieren Sie auch rauchende Patienten über das Tabaksentwöhnungs-Angebot.

Downloads:

Infoblatt für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, 105,23 KB

Leitfaden zum Nichtraucherschutz, 718,62 KB

Raucherbereiche an der UMG, 558,32 KB

Nichtraucherschutzgesetz, 34,87 KB
 

Weiterführende Links:

Raucherentwöhnungsambulanz

P

Personalentwicklungsgespräche

Personalentwicklungsgespräche (PEG) werden in alle Einrichtungen und Abteilungen der

Universitätsmedizin eingeführt. Das Gespräch soll helfen, die Zusammenarbeit zu verbessern, gegenseitige Erwartungen zu klären und die Entwicklungspotenziale der Mitarbeiter/innen zu fördern (vgl. hierzu die Dienstvereinbarung zur „Einführung von Personalentwicklungsgesprächen im Bereich Humanmedizin“).

Auch der TV-L sieht mit § 5 einen tariflichen Anspruch der Beschäftigten auf ein jährliches Qualifizierungsgespräch vor.

Perspektivisch sollen Personalentwicklungsgespräche regelmäßig einmal im Jahr mit allen Mitarbeitern der UMG geführt werden. Das Sachgebiet G3-25 Personalentwicklung bietet regelmäßig Trainings zur Durchführung der Personalentwicklungsgespräche an.

Downloads:

PEG - Konzept, 142,72 KB

Gesprächsunterlagen, 73,47 KB

Personalrat

Der Personalrat nimmt seine Aufgaben im Rahmen des Niedersächsischen Personalvertretungsgesetzes wahr.

Allgemeine Aufgabe ist es, Sorge dafür zu tragen, dass alle Beschäftigten nach Recht und Billigkeit behandelt werden, insbesondere dass jede unterschiedliche Behandlung aus unsachlichen Gründen unterbleibt. Hierzu zählt u.a., dass Anregungen und Beschwerden von Beschäftigten entgegengenommen werden und – soweit berechtigt – der Personalrat durch Verhandlung mit der Dienststelle auf ihre Erledigung hinwirkt.

Das Aufgabenspektrum ist insgesamt sehr umfassend und geht über "A" wie Arbeitsschutz, -sicherheit, über die Mitarbeit bei Organisationsänderungen bis zu "W" wie Weiterbildung.

Ein großer Aufgabenbereich ist die Beteiligung des Personalrates bei personellen Maßnahmen. Hier besteht eine enge Verbindung mit dem Geschäftsbereich Personal, da z.B. die Maßnahmen, die der Mitbestimmung durch den Personalrat unterliegen (z.B. Einstellungen, Höhergruppierungen, Einführung/Änderung von Arbeitszeitmodellen), vor ihrer Durchführung dem Personalrat durch den Geschäftsbereich Personal vorzulegen sind und grds. nur nach Zustimmung durch den Personalrat wirksam werden können.

Weiterführende Links:

Personalrat der Universitätsmedizin Göttingen
 

Personalrechtliche Maßnahmen (Einstellung, Verlängerung, Arbeitszeitänderung, Eingruppierung)

Der Geschäftsbereich Personal bearbeitet ebenfalls alle Vorgänge rund um eine zu besetzende oder bereits besetzte Stelle und steht Ihnen hier jederzeit für Rückfragen zur Verfügung.

Diese Vorgänge könnten vielfältige Maßnahmen beinhalten. Sie finden deshalb nachfolgend eine Übersicht über die txpischen Maßnahmen und die dazu - neben dem eigentlichen Antrag auf Durchführung der Maßnahme - benötigten Anlagen.

Vorgang - benötigte Anlagen

Einstellung, Neueinstellung
Zusätzliche Angaben zur Befristung, Angaben zur Entfristung, Tätigkeitsdarstellung, Formular SBV/Gleichstellungsbeauftragte, Formular Betriebsärztliche Untersuchung, Strahlenschutz, Oberarzt

Umsetzung (von aufnehmender Abt. zu stellen)
Zusätzliche Angaben zur Befristung, Angaben zur Entfristung, Tätigkeitsdarstellung, Formular Betriebsärztliche Untersuchung; Strahlenschutz; Oberarzt

Verlängerung Beschäftigungsverhältnis
Zusätzliche Angaben zur Befristung, Angaben zur Entfristung,

Arbeitszeiterhöhung
Zusätzliche Angaben zur Befristung

Höhergruppierung
Tätigkeitsdarstellung, Oberarzt

Übertragung höherwertiger Tätigkeiten (innerhalb einer Abteilung, vorübergehend)
Zusätzliche Angaben zur Befristung, Tätigkeitsdarstellung, Oberarzt

Umfinanzierung
keine Anlagen erforderlich

Downloads:

Auswahlleitlinie, 79,90 KB

Antrag für personalrechtliche Maßnahmen (Einstellung, Verlängerung Arbeitsvertrag, Änderung Arbeitszeit, etc.), 1622 KB

Tätigkeitsdarstellung, 83,50 KB

Zusätzliche Angaben zur Befristung - Ärztliches Personal, 1004,05 KB

Zusätzliche Angaben zur Befristung - nichtärztliche Wissenschaftler, 2883,46 KB

Zusätzliche Angaben zur Befristung - nichtwissenschaftliches Personal, 2009,27 KB

Zusätzliche Angaben zur betriebsärztlichen Untersuchung, 1064,55 KB

Angaben zur beruflichen Strahlenexposition, 144,70 KB

Formblatt Auswahlbegründung, Beiteiligung Gleichstellungsbeauftragte, Beteiligung Schwerbehindertenvertretung, 42,14 KB

Zusätzliche Angaben zum Abschluss unbefr. Arbeitsverträge im ärztlichen/wissenschaftlichen Dienst, 427,00 KB

Zusätzliche Angaben zum Abschluss unbefr. Arbeitsverträge im nichtwiss. Dienst, 394,50 KB

Antrag für Personalmassnahmen / Gestellungsvertrag DRK, 113,00 KB
 

Weiterführende Links:

Personalrat der Universitätsmedizin Göttingen

S

Schicht- und Wechselschichtzulagen

Schwerbehindertenvertretung

Die Schwerbehindertenvertretung vertritt die Interessen der Schwerbehinderten am Bereich Humanmedizin. Sie ist in allen Angelegenheiten, die einzelne schwerbehinderte MitarbeiterInnen oder die Schwerbehinderten als Gruppe berühren, rechtzeitig und umfassend zu unterrichten und vor einer Entscheidung zu hören.

Sie achtet darauf, dass der Arbeitgeber seinen Verpflichtungen im Hinblick auf Einstellung und Förderung von Schwerbehinderten sowie auf behindertengerechte Arbeitsplatzgestaltung nachkommt. Sie unterstützt und begleitet schwerbehinderte oder von einer Behinderung bedrohte MitarbeiterInnen bei Antragstellungen im Rahmen des Anerkennungsverfahrens und berät Vorgesetzte und Betroffene über Förderungsmöglichkeiten, z.B. bei der Einrichtung behindertengerechter Arbeitsplätze oder bei der Beantragung von Mitteln zur Wiedereingliederung und Beschäftigung schwerbehinderter Menschen.

Ansprechpartner/Innen

Aufzug B1, Ebene 4, dann folgen Sie bitte der Beschilderung.
Telefon: 0551-39-66099
Fax: 0551-39-12618
E-Mail: schwerbehindertenvertretung(at)med.uni-goettingen.de

Termine:
Eine Beratung findet nach vorheriger Terminvereinbarung statt.

Sexuelle Belästigung, Senatsrichtlinie zum Schutz

Stellenanzeigen

Um die Stellenanzeigen ansprechender zu gestalten und das Abteilungsbudget zu entlasten, wurden in Zusammenarbeit mit dem Geschäftsbereich Personal, der Stabsstelle Presse- und

Öffentlichkeitsarbeit und der WESTPRESS Werbeagentur Vorlagen für Stellenausschreibungen entworfen.

Bitte nutzen Sie nur noch diese Vorlagen.

Stellenausschreibungen in externen Medien

Stellenausschreibungen in externen Medien sind auf wenige Kernaussagen reduziert und mit einem Internetlink versehen. Über diesen Link kann der interessierte Bewerber die Langversion der Anzeige öffnen und erhält weitergehende Informationen zum Stellenangebot und zur UMG.

Für externe Stellenausschreibungen benötigen wir die Kurz- und die Langversion!

Stellenausschreibungen für interne Medien

Für die internen Stellenausschreibungen (Personalinformationen, Aushang, Intranet/Internet) benötigen wir nur die Langversion.

Die Veröffentlichung von Stellenanzeigen - sowohl über die internen Medien Aushang,

Personalinformationen, Web-Portal als auch die externen Medien Print und Online - erfolgt zentral über den Geschäftsbereich Personal.

Für die Beauftragung der Stellenanzeigen steht das ElStel-Portal zur Verfügung, mit dem die

Ausschreibungswünsche hinschtlich des Textes, dem gewünschten Medium usw. der bzw. dem jeweils zuständigen Sachbarbeiterin bzw. Sachbearbeiter in elektronischer Form zugeleitet wird.

Weiterführende Links:

ElStel-Portal

Studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte

Wissenschaftliche und künstlerische sowie studentische Hilfskräfte üben Hilfstätigkeiten für Forschung und Lehre aus und unterstützen Studierende in Tutorien. Sie können auch mit Aufgaben in Verwaltung, technischem Betriebsdienst, Rechenzentren, Bibliotheken und in der Krankenversorgung beschäftigt werden, wenn sie dabei mit dem absolvierten Studium zusammenhängende Kenntnisse und Fähigkeiten nutzen können oder wenn die Tätigkeit fachlich als vorteilhaft für das Studium betrachtet werden kann.

Die Beschäftigung erfolgt in befristeten Angestelltenverhältnissen mit weniger als der Hälfte der regelmäßigen Arbeitszeit der Angestellten im öffentlichen Dienst (z.Z. max. 83 Std./Monat).

Als studentische Hilfskraft kann eingestellt werden, wer in einem Studiengang immatrikuliert ist, der zu einem berufsqualifizierenden Abschluss führt.

Die Einstellung als wissenschaftliche oder künstlerische Hilfskraft setzt den Abschluss eines Hochschulstudiums (Diplom, Bachelor, Master) voraus.

Downloads:

Einstellungsantrag stud./wiss. Hilfskraft, 117,65 KB    

Verlängerungsantrag stud./wiss. Hilfskraft, 42,52 KB

Antrag Änderung der Arbeitszeit stud./wiss. Hilfskraft, 41,54 KB    

Kostenkalkulation ab 1.10.2017 bzw. 1.4.2018, 185,62 KB    



 

T

Tarifverträge

Zum 1.11.2006 ist der bis dahin für die Universitätsmedizin Göttingen maßgebliche Bundesangestelltentarifvertrag (BAT) durch den Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) und den Tarifvertrag für Ärztinnen u. Ärzte an Universitätskliniken (TV-Ärzte) abgelöst worden.

Downloads:

Tarifeinigung 2017, 292,94 KB    

Tarifregelungen nichtärztliches Personal (TV-L)                    

Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L), 515,45 KB

Entgeltordnung ab 1.1.2012, 1221,33 KB    

Tarifvertrag zur Überleitung in den TV-L u. zur Regelung d. Übergangsrechts (TVÜ-L), 188,99 KB    

Entgelttabelle TV-L ab 1.1.2018, 13,91 KB    

Entgelttabelle TV-L Pflegedienst ab 1.1.2018, 15,60 KB  

Entgelttabelle TV-L Zeitzuschläge ab 1.1.2018, 27,89 KB    

Entgelttabelle TV-L Zeitzuschläge Pflegedienst ab 1.1.2018, 24,71 KB    

Entgelttabelle TV-L ab 1.1.2017, 9,77 KB    

Entgelttabelle TV-L Pflegedienst ab 1.1.2017, 9,41 KB    

Entgelttabelle TV-L Zeitzuschläge ab 1.1.2017, 12,14 KB    

Entgelttabelle TV-L Zeitzuschläge Pflegedienst ab 1.1.2017, 11,48 KB    

Entgelttabelle TV-L ab 1.3.2016, 15,12 KB    

Entgelttabelle TV-L Pflegedienst ab 1.3.2016, 12,55 KB    

Entgelttabelle TV-L Zeitzuschläge ab 1.3.2016, 24,03 KB    

Entgelttabelle TV-L Zeitzuschläge Pflegedienst ab 1.3.2016, 19,51 KB    

Tarifregelungen ärztliches Personal mit Aufgaben in der Patientenversorgung (TV-Ärzte)

Tarifvertrag für Ärztinnen und Ärzte an Universitätskliniken (TV-Ärzte), 216,42 KB

Tarifvertrag zur Überleitung der Ärztinnen und Ärzte an Universitätskliniken (TVÜ-Ärzte), 50,00 KB

Entgelttabelle TV-Ärzte ab 1.2.2018, 12,91 KB    

Entgelttabelle TV-Ärzte Zeitzuschläge ab 1.2.2018, 23,29 KB

Entgelttabelle TV-Ärzte ab 1.4.2017, 12,69 KB

Entgelttabelle TV-Ärzte Zeitzuschläge ab 1.4.2017, 23,42 KB

Entgelttabelle TV-Ärzte ab 1.4.2016, 17,51 KB

Entgelttabelle TV-Ärzte Zeitzuschläge ab 1.4.2016, 17,28 KB​​​​​​​

Teilnahme an einer wissenschaftlichen Veranstaltung, die von Dritten finanziert wird

In vielen Fällen wird von den Unternehmen der pharmazeutischen und medizintechnischen Industrie angeboten, Aufwendungen für die Teilnahme an wissenschaftlichen Veranstaltungen zu übernehmen oder hierzu einen Zuschuss zu gewähren.

Im Interesse der Transparenz und um dem Entstehen des Anscheins einer unzulässigen Vorteilsnahme entgegenzutreten, sind sämtliche Zuwendungen zusammen mit dem Dienstreiseantrag vorab gegenüber der Personalabteilung offen zu legen.

Hierbei ist auch die Antikorruptionsrichtlinie der Stiftung Universität Göttingen zu beachten.

Downloads:

Antikorruptionsrichtlinie, 162,07 KB

Telearbeit

Wenn Sie sich für diese Arbeitsform interessieren, stellen wir Ihnen im Folgenden Informationen und Unterlagen zur Verfügung:

Wesentliche Regelungen der zur Telearbeit abgeschlossenen Dienstvereinbarung

  • Die Teilnahme an der Telearbeit ist freiwillig und erfordert das Einverständnis der für Sie zuständigen Führungskraft.
  • Telearbeit kann nur befristet vereinbart werden (ein, zwei oder max. drei Jahre).
  • An der UMG sind zwei Arten der Telearbeit möglich:

    • alternierende Telearbeit (Die/der Beschäftigte wechselt in einem festgelegten Turnus zwischen häuslicher Arbeitsstätte und dem Arbeitsplatz an der UMG)
    • flexible Telearbeit (Die/der Beschäftigte arbeitet in der Regel am Arbeitsplatz in der UMG und wechselt bedarfsorientiert an die häusliche Arbeitsstätte)

  • Sollten mehr Anträge auf Teilnahme an der Telearbeit eingehen als Plätze zur Verfügung gestellt werden können, entscheidet ein gemeinsamer Ausschuss von Personalrat und Dienststelle nach abgestimmten Kriterien über die Vergabe der Plätze.

Antragsverfahren/Fristen

Untenstehend finden Sie:

  • Das Konzept zu Telearbeit an der UMG. Hier finden Sie zusammengefasst Informationen zur Telearbeit und zu den Voraussetzungen, die gegeben sein müssen, damit diese Arbeitsform für Sie und die UMG zum Erfolg wird.
  • Einen Fragebogen, der Ihnen ermöglichen soll, kritisch zu prüfen, ob Telearbeit für Sie persönlich eine geeignete Arbeitsform sein könnte.
  • Die Vorlage eines Gesprächsprotokolls, das Sie und Ihre Führungskraft nutzen können, um gemeinsam zu klären, ob Telearbeit für Sie und Ihre Tätigkeit in Frage kommt und ob die erforderlichen Rahmenbedingungen gegeben sind.
  • Ein Antragsformular, mit dem Sie gemeinsam mit Ihrer Führungskraft die Einrichtung eines Telearbeitsplatzes beantragen können. Bitte beachten Sie: Anträge, die im nächsten Vergabeverfahren behandelt werden sollen, müssen bis zum 30.09.2019 bei Ihrer Personalsachbearbeiterin/Ihrem Personalsachbearbeiter eingegangen sein.
  • Regelungen zu Datenschutz und Arbeitszeit, zu deren Einhaltung Sie sich verpflichten müssen. Bitte legen Sie diese Erklärung Ihrem Antrag bei.

Downloads:

Dienstvereinbarung zur Telearbeit, 2927,87 KB

Konzept Telearbeit, 338,86 KB

Selbsteinschätzungsbogen, 128,09 KB

Gesprächsprotokoll, 18,13 KB

Antrag Telearbeit docx, 153 KB

Antrag Telearbeit pdf, 186 KB

Regelungen zu Arbeitszeit und Datenschutz, 89,61 KB

Merkblatt Telearbeit, 125,94 KB

U

Unfallmeldung

Erleidet eine Beschäftigte bzw. ein Beschäftigter einen Unfall, bei dem es zu gesundheitlichen Schädigungen gekommen ist oder aufgrund dessen eine Dienst- oder Arbeitsunfähigkeit eingetreten ist, so ist dieser stets gegenüber der Personalabteilung anzuzeigen (s. Unfallanzeige (allgemein)). Handelt es sich um einen Arbeits- bzw. Wegeunfall ist zusätzlich die Unfallanzeige der Landesunfallkasse auszufüllen, s. Arbeitsunfälle und Wegeunfälle. Die Unfallmeldung ist an die Personalabteilung zu schicken.

Arbeitsunfälle und Wegeunfälle

Unfälle, die bei der Arbeit oder auf dem Hin- oder Rückweg dahin passieren, sind nach einem von dem Unfallversicherungsträger – der Landesunfallkasse Niedersachsen in Hannover – bestimmten Meldeverfahren zu melden. Für die ordnungsgemäße Aufnahme der Daten und die Erstellung der Unfallanzeige ist der jeweilige Vorgesetzte verantwortlich. Dem Beschäftigten obliegt hier eine Mitwirkungspflicht, die darin besteht, alle Angaben zum Unfallhergang wahrheitsgemäß und unverzüglich an den Vorgesetzen zu melden (s. Unfallanzeige Landesunfallkasse) Zusätzlich ist zu jeder Unfallanzeige der Laufzettel (1fach) hinzuzufügen (s. Verfahren für die Erstellung von Unfallanzeigen – Laufzettel).

Downloads

Meldung von Unfällen (allgemein)

Unfallanzeige (allgemein)
602,40 KB

Meldungen bei Arbeits- und Wegeunfällen

Verfahren für die Erstellung von Unfallanzeigen - Laufzettel
37,51 KB

Unfallanzeige Landesunfallkasse zum Ausfüllen
356 KB

Wegeunfall-Fragebogen Landesunfallkasse
79,92 KB

Urlaubsregelungen TV-L (Beschäftigte; ohne Ärztinnen/Ärzte in der Pat.-Versorgung)

§ 26 TV-L

(1)1Beschäftigte haben in jedem Kalenderjahr Anspruch auf Erholungsurlaub unter Fortzahlung des Entgelts (§ 21).2Bei Verteilung der wöchentlichen Arbeitszeit auf fünf Tage in der Kalenderwoche beträgt der Urlaubsanspruch in jedem Kalenderjahr 30 Arbeitstage.3Arbeitstage sind alle Kalendertage, an denen die Beschäftigten dienstplanmäßig oder betriebsüblich zu arbeiten haben oder zu arbeiten hätten, mit Ausnahme der auf Arbeitstage fallenden gesetzlichen Feiertage, für die kein Freizeitausgleich gewährt wird.Bei einer anderen Verteilung der wöchentlichen Arbeitszeit als auf fünf Tage in der Woche erhöht oder vermindert sich der Urlaubsanspruch entsprechend.5Verbleibt bei der Berechnung des Urlaubs ein Bruchteil, der mindestens einen halben Urlaubstag ergibt, wird er auf einen vollen Urlaubstag aufgerundet; Bruchteile von weniger als einem halben Urlaubstag bleiben unberücksichtigt.Der Erholungsurlaub muss im laufenden Kalenderjahr gewährt werden; er kann auch in Teilen genommen werden.


Protokollerklärung zu § 26 Absatz 1 Satz 6:
Der Urlaub soll grundsätzlich zusammenhängend gewährt werden; dabei soll ein Urlaubsteil von zwei Wochen Dauer angestrebt werden.

(2) Im Übrigen gilt das Bundesurlaubsgesetz mit folgenden Maßgaben:
a) Im Falle der Übertragung muss der Erholungsurlaub in den ersten drei Monaten des folgenden Kalenderjahres angetreten werden. Kann der Erholungsurlaub wegen Arbeitsunfähigkeit oder aus betrieblichen/dienstlichen Gründen nicht bis zum 31. März angetreten werden, ist er bis zum 31. Mai anzutreten.
b) Beginnt oder endet das Arbeitsverhältnis im Laufe eines Jahres, steht als Erholungsurlaub für jeden vollen Monat des Arbeitsverhältnisses ein Zwölftel des Urlaubsanspruchs nach Absatz 1 zu; § 5 Bundesurlaubsgesetz bleibt unberührt.
c) Ruht das Arbeitsverhältnis, so vermindert sich die Dauer des Erholungsurlaubs einschließlich eines etwaigen tariflichen Zusatzurlaubs für jeden vollen Kalendermonat um ein Zwölftel.
d) Das Entgelt nach Absatz 1 Satz 1 wird zu dem in § 24 genannten Zeitpunkt gezahlt. 

§7 BundesurlaubsG Zeitpunkt, Übertragbarkeit und Abgeltung des Urlaubs

(1) (...) 
(2) (...) 
(3) Der Urlaub muss im laufenden Kalenderjahr gewährt und genommen werden. Eine Übertragung des Urlaubs auf das nächste Kalenderjahr ist nur statthaft, wenn dringende betriebliche oder in der Person des Arbeitnehmers liegende Gründe dies rechtfertigen. Im Fall der Übertragung muss der Urlaub in den ersten drei Monaten des folgenden Kalenderjahrs gewährt und genommen werden. (…)

Downloads

Urlaubsantrag 2019

Urlaubsbescheinigung

Beim Wechsel des Arbeitgebers soll der im alten Arbeitsverhältnis erworbene Urlaubsanspruch und der Umfang, in dem dieser erfüllt wurde, beim neuen Arbeitgeber nachgewiesen werden

Letzte Änderung: 29.12.2010

Urlaubsregelungen TV-Ärzte (Ärztinnen/Ärzte in der Patientenversorgung)

§ 26 TV-Ärzte

Erholungsurlaub


(1) 1Ärzte haben in jedem Kalenderjahr Anspruch auf Erholungsurlaub unter Fortzahlung des Entgelts (§ 21). 2Bei Verteilung der wöchentlichen Arbeitszeit auf fünf Tage in der Kalenderwoche beträgt der Urlaubsanspruch in jedem Kalenderjahr 30 Arbeitstage. 3Arbeitstage sind alle Kalendertage, an denen die Ärztin/der Arzt dienstplanmäßig oder betriebsüblich zu arbeiten hat oder zu arbeiten hätte, mit Ausnahme der auf Arbeitstage fallenden gesetzlichen Feiertage, für die kein Freizeitausgleich gewährt wird. 4Bei einer anderen Verteilung der wöchentlichen Arbeitszeit als auf fünf Tage in der Woche erhöht oder vermindert sich der Urlaubsanspruch entsprechend. 5Verbleibt bei der Berechnung des Urlaubs ein Bruchteil, der mindestens einen halben Urlaubstag ergibt, wird er auf einen vollen Urlaubstag aufgerundet; Bruchteile von weniger als einem halben Urlaubstag bleiben unberücksichtigt. 6Der Erholungsurlaub muss im laufenden Kalenderjahr gewährt werden; er kann auch in Teilen genommen werden.


Protokollerklärung zu § 26 Absatz 1 Satz 6:
Der Urlaub soll grundsätzlich zusammenhängend gewährt werden; dabei soll ein Urlaubsteil von zwei Wochen Dauer angestrebt werden.
(2) Im Übrigen gilt das Bundesurlaubsgesetz mit folgenden Maßgaben:
a) Im Falle der Übertragung muss der Erholungsurlaub in den ersten drei Monaten des folgenden Kalenderjahres angetreten werden. Kann der Erholungsurlaub wegen Arbeitsunfähigkeit oder aus betrieblichen/dienstlichen Gründen nicht bis zum 31. März angetreten werden, ist er bis zum 31. Mai anzutreten.
b) Beginnt oder endet das Arbeitsverhältnis im Laufe eines Jahres, steht als Erholungsurlaub für jeden vollen Monat des Arbeitsverhältnisses ein Zwölftel des Urlaubsanspruchs nach Absatz 1 zu; § 5 Bundesurlaubsgesetz bleibt unberührt.
c) Ruht das Arbeitsverhältnis, so vermindert sich die Dauer des Erholungsurlaubs einschließlich eines etwaigen tariflichen Zusatzurlaubs für jeden vollen Kalendermonat um ein Zwölftel.
d) Das Entgelt nach Absatz 1 Satz 1 wird zu dem in § 24 genannten Zeitpunkt gezahlt.

§7 BundesurlaubsG: Zeitpunkt, Übertragbarkeit und Abgeltung des Urlaubs

(1) (...)
(2) (...)
(3) Der Urlaub muss im laufenden Kalenderjahr gewährt und genommen werden. Eine Übertragung des Urlaubs auf das nächste Kalenderjahr ist nur statthaft, wenn dringende betriebliche oder in der Person des Arbeitnehmers liegende Gründe dies rechtfertigen. Im Fall der Übertragung muss der Urlaub in den ersten drei Monaten des folgenden Kalenderjahrs gewährt und genommen werden. (…)

Downloads

Urlaubsantrag 2019

Urlaubsbescheinigung

Beim Wechsel des Arbeitgebers soll der im alten Arbeitsverhältnis erworbene Urlaubsanspruch und der Umfang, in dem dieser erfüllt wurde, beim neuen Arbeitgeber nachgewiesen werden.
Letzte Änderung: 29.12.2010

Übergriffe

Sind Sie oder andere UMG-Beschäftigte Opfer oder Zeugen eines verbalen oder körperlichen Übergriffs in der UMG geworden? Über die Meldung des Vorfalls (auf Wunsch anonym) bei der zentralen Anlaufstelle „Gewaltfreier Arbeitsplatz“ können Sie dazu beitragen, die UMG sicherer zu gestalten.

Weiterführender Link: Gewaltfreier Arbeitsplatz

Download: Dokumentationsbogen 2019

V

Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder - VBL

Versicherungspflicht:

Die Pflicht zur Versicherung setzt voraus, dass der/die Beschäftigte das 17. Lebensjahr vollendet hat, vom Beginn der Pflichtversicherung an bis zur Vollendung des 65. Lebensjahres die Wartezeit (§ 34 Abs. 1 VBL Satzung) erfüllen kann, wobei frühere Versicherungszeiten , die auf die Wartezeit angerechnet werden, zu berücksichtigen sind und aufgrund eines Tarifvertrages oder – wenn keine Tarifgebundenheit besteht – aufgrund eines arbeitsvertraglich in Bezug genommenen Tarifvertrages die Pflicht zur Versicherung besteht.

Beschäftigte im Sinne der VBL Satzung sind Arbeitnehmerinnen, Arbeitnehmer und Auszubildende.

Wissenschaftler:

Für Beschäftigte mit einer wissenschaftlichen Tätigkeit an Hochschulen oder Forschungseinrichtungen, die für ein auf weniger als fünf Jahre befristetes Arbeitsverhältnis eingestellt werden und die bisher keine Pflichtversicherungszeiten in der Zusatzversorgung haben, besteht seit dem 1. Januar 2003 die Möglichkeit, sich auf Antrag von der VBL-Pflichtversicherung befreien zu lassen.

Dieser Antrag muss aber innerhalb von zwei Monaten nach Beginn des Arbeitsverhältnisses gestellt werden (§ 28 VBL-Satzung). Gleichzeitig wird dann für diese Beschäftigten eine freiwillige Versicherung in der VBL nach dem Punktemodell abgeschlossen mit Beiträgen allein des Arbeitgebers für die Dauer der Beschäftigung in Höhe der sonst auf den Arbeitgeber entfallenden Aufwendungen für die Pflichtversicherung. Für diese Versicherung ist keine Wartezeit nötig, es entsteht sofort ein unverfallbarer Rentenanspruch.

Wenn diese freiwillige Versicherung nach Ende der Beschäftigung im öffentlichen Dienst auf eigene Kosten fortgesetzt werden soll, muss innerhalb von drei Monaten ein entsprechender Antrag bei der VBL gestellt werden.

Sollte das Arbeitsverhältnis über fünf Jahre hinaus verlängert werden, beginnt die Pflichtversicherung zu diesem Zeitpunkt; eventuelle Beitragszahlungen in die freiwillige Versicherung enden, es gibt keine rückwirkende Pflichtversicherung für die vorher befreiten Jahre!

Weitere Fragen hierzu beantworten Ihnen gerne die Mitarbeiter des Personalservice.

Ausscheiden vor Eintritt des Versicherungsfalles:

Gem. § 30 der VBL Satzung bleibt die Versicherung beitragsfrei bestehen, wenn die Pflichtversicherung endet, ohne dass ein Anspruch auf Betriebsrente besteht. Weitere Fragen, insbesondere zur Erfüllung von Wartezeiten, evtl. Beitragserstattung etc. beantworten Ihnen gerne die Mitarbeiter des Personalservice.

Weiterführende Links: 

Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder

Unternehmensbroschüre (deutsch)

Unternehmensbroschüre (english)

VBL-Spezial (deutsch)

VBL-Spezial (english)

W

Wissenschaftliche Hilfskräfte / Studentische Hilfskräfte

Wissenschaftliche und künstlerische sowie studentische Hilfskräfte üben Hilfstätigkeiten für Forschung und Lehre aus und unterstützen Studierende in Tutorien. Sie können auch mit Aufgaben in Verwaltung, technischem Betriebsdienst, Rechenzentren, Bibliotheken und in der Krankenversorgung beschäftigt werden, wenn sie dabei mit dem absolvierten Studium zusammenhängende Kenntnisse und Fähigkeiten nutzen können oder wenn die Tätigkeit fachlich als vorteilhaft für das Studium betrachtet werden kann. 
Die Beschäftigung erfolgt in befristeten Angestelltenverhältnissen mit weniger als der Hälfte der regelmäßigen Arbeitszeit der Angestellten im öffentlichen Dienst (z.Z. max. 83 Std./Monat).

Als studentische Hilfskraft kann eingestellt werden, wer in einem Studiengang immatrikuliert ist, der zu einem berufsqualifizierenden Abschluss führt.

Die Einstellung als wissenschaftliche oder künstlerische Hilfskraft setzt den Abschluss eines Hochschulstudiums (Diplom, Bachelor, Master) voraus.

Einstellungsantrag stud./wiss. Hilfskraft

Verlängerungsantrag stud./wiss. Hilfskraft

Antrag Änderung der Arbeitszeit stud./wiss. Hilfskraft

Kostenkalkulation ab 1.10.2017 bzw. 1.4.2018​​​​​​​

Z

Zeiterfassung (Arbeitszeit / Zeiterfassung)

An der gleitenden Arbeitszeit / elektronischen Zeiterfassung nehmen in der Universitätsmedizin rund 700 MitarbeiterInnen teil, die ganz überwiegend im Ressort V3 Wirtschaftsführung und Administration arbeiten. Aus den Ressorts Forschung und Lehre und Krankenversorgung, sowie den Stabstellen nehmen einzelne Mitarbeiterinnen bei steigender Tendenz ebenfalls an der gleitenden Arbeitszeit teil. Die Grundlage dafür bildet die entsprechende Dienstvereinbarung.

Downloads:

Zeiterfassungsbeleg, 44,92 KB

Zulage Auszubildende in Pflegeberufen

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