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Erneuter Warnstreik an der UMG – Notfallversorgung gesichert

Die Universitätsmedizin Göttingen (UMG) ist am 4., 5. und 6. Februar 2026 erneut von Warnstreiks betroffen. Durch eine vereinbarte Notdienstregelung bleibt die Versorgung von Notfällen und stationär aufgenommenen Patient*innen gewährleistet. Über mögliche Terminverschiebungen wird zeitnah informiert.

Im Zuge der laufenden Tarifverhandlungen im Öffentlichen Dienst wird an der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) von Mittwoch, 4. Februar 2026, bis Freitag, 6. Februar 2026, ein weiterer Warnstreik stattfinden. Um auch während der dreitätigen Arbeitsniederlegung die notwendige medizinische Versorgung der Bevölkerung zu gewährleisten, wurde mit der Gewerkschaft ver.di eine Notdienstregelung getroffen.

Diese Vereinbarung stellt sicher, dass in kritischen Bereichen, etwa im Zentral-OP sowie in den Pflegebereichen der Normal-, Intensiv- und IMC-Stationen, eine Mindestpersonalausstattung vorgehalten wird. Ruf- und Bereitschaftsdienste bleiben ebenfalls aktiv. Trotz dieser Maßnahmen sind Einschränkungen in einzelnen Funktionsbereichen möglich, etwa in der UMG Gastronomie.

Die Notfallversorgung und die Betreuung von Patient*innen, die bereits stationär aufgenommen sind, bleiben an den drei Streiktagen gesichert. Bei planbaren Eingriffen und ambulanten Terminen kann es jedoch zu Verzögerungen oder Verschiebungen kommen. Sollten Patient*innen von einer Terminverschiebung betroffen sein, werden sie rechtzeitig von der behandelnden Klinik oder Institut kontaktiert. Erfolgt keine Kontaktaufnahme, bleibt der Termin bestehen. 

Pressekontakt:
Universitätsmedizin Göttingen, Georg-August-Universität
Leitung Unternehmenskommunikation
Lena Bösch
Von-Siebold-Str. 3, 37075 Göttingen
Telefon 0551 / 39-61020
Fax 0551 / 39-61023
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