| Presseinformation

Erneuter Warnstreik an der UMG: Notfallversorgung bleibt gewährleistet

Die Universitätsmedizin Göttingen (UMG) wird am Dienstag, 10. Februar 2026 erneut bestreikt. Die medizinische Versorgung von Notfallpatient*innen sowie von bereits stationär aufgenommenen Patient*innen ist sichergestellt. Über eventuelle Änderungen bei Terminen informiert die UMG individuell.

Die Universitätsmedizin Göttingen wird im Zuge der Tarifverhandlungen im Öffentlichen Dienst am Dienstag, 10. Februar 2026, von einem weiteren Warnstreik betroffen sein. Mit der Gewerkschaft ver.di wurde eine verbindliche Notdienstvereinbarung vereinbart, um auch während der Arbeitsniederlegung die medizinische Versorgung der Bevölkerung zu gewährleisten. 

Diese sieht vor, dass besonders sensible Bereiche – darunter der Zentral-OP sowie die Normal-, Intensiv- und IMC-Stationen – mit einer festgelegten Mindestbesetzung arbeiten. Auch Ruf- und Bereitschaftsdienste bleiben bestehen. Dennoch kann es in einzelnen Service- und Funktionsbereichen zu Einschränkungen kommen.

Die Versorgung von Notfällen sowie die Betreuung bereits stationär aufgenommener Patient*innen ist am Streiktag gesichert. Bei geplanten Operationen und ambulanten Behandlungen sind jedoch Verzögerungen oder Terminverschiebungen möglich. Betroffene Patient*innen werden frühzeitig durch die zuständige Klinik oder das jeweilige Institut informiert. Erfolgt keine Benachrichtigung, findet der Termin wie geplant statt. Auch die Blutspende im Klinikum und die Blutspende am Campus sind zu den gewohnten Zeiten geöffnet. 

Pressekontakt:
Universitätsmedizin Göttingen, Georg-August-Universität
Leitung Unternehmenskommunikation
Lena Bösch 
Von-Siebold-Str. 3, 37075 Göttingen
Telefon 0551 / 39-61020
Fax 0551 / 39-61023
presse.medizin(at)med.uni-goettingen.de
www.umg.eu

Folgen Sie uns