Coronavirus

Aktuelle Informationen

Informieren Sie sich hier über aktuelle Maßnahmen und Unterstützungsangebote an der UMG sowie die wichtigsten Fakten zum Coronavirus.

„Hygiene ist die Lehre von der Verhütung der Krankheiten
und der Erhaltung, Förderung und Festigung der Gesundheit.“*

* Definition der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie

FAQ-Häufig gestellte Fragen

Antworten für Patienten*innen & Besucher*innen

Was kann ich als Patient*in tun, bevor ich ins Krankenhaus komme?

Vorbereitende Maßnahmen

Wenn ein Krankenhausaufenthalt, möglicherweise verbunden mit einem operativen Eingriff, geplant ist, so sollte man als Patient im Vorfeld in der hausärztlichen Praxis abklären, ob besondere vorbereitende Maßnahmen nötig sind. Dies kann vor allem präoperative Maßnahmen wie z.B. Einstellung des Blutzuckerspiegels, Behandlung von bekannten Infektionen oder Wunden (Dekubitus) betreffen.

Benötigte Dokumente

Die Informationen, die Sie hierzu von Ihrem Hausarzt/Ihrer Hausärztin erhalten, sollten Sie in jedem Fall zum Aufnahmegespräch in die Klinik mitbringen, ebenso wie weitere Dokumente, z.B. Ihren Impfpass und Ergebnisse von mikrobiologischen Untersuchungen, bereits vorliegende Röntgenbilder und andere vorbekannte Befunde, Arztbriefe etc. So können die aufnehmenden Ärzte und Ärztinnen entscheiden, wie der Verlauf Ihres stationären Aufenthaltes gestaltet werden kann und welche weiteren Untersuchungen oder Vorbehandlungen nötig werden.

Wie gehe ich vor, wenn ich weiß, Träger eines multiresistenten Keims zu sein?

Personal vor Aufnahme informieren

Vor einer Aufnahme in einem Krankenhaus, einer Rehabilitationsklinik oder einer anderen medizinischen Pflegeeinrichtung bitte umgehend das zuständige Personal informieren, dass Sie Träger eines multiresistenten Keims sind. So können besondere Vorsorgemaßnahmen (Einzelzimmer, entsprechende Schutzkleidung wie Kittel, gegebenenfalls Schutzhandschuhe, gegebenenfalls Mund-Nasen-Schutz) getroffen werden, um eine Verbreitung auf andere Patienten auszuschließen.

Individuelle Maßnahmen

Da es verschiedene Keime gibt, die unterschiedliche Eigenschaften aufweisen, kann eine allgemeine Handlungsanweisung nur unzureichend formuliert werden.

Grundsätzlich müssen im häuslichen Umfeld keine speziellen Maßnahmen ergriffen werden. Maßnahmen sollten mit dem Hausarzt abgesprochen werden.

Warum kann ich im Krankenhaus eine Infektion bekommen?

Infektionsentstehung

Einerseits ist ein Krankenhaus eine Einrichtung, an dem Verletzungen (Wunden) oder zahlreiche andere Erkrankungen medikamentös (kann das Immunsystem betreffen) behandelt werden, andererseits ein Ort, wo sich Menschen begegnen oder untergebracht werden.

Eine einzelne Person hat mehr Bakterien auf der Haut oder im Körper als sie eigene Körperzellen besitzt. Das ist ganz normal und auch wichtig. Nur wenn bestimmte Keime in Bereiche gelangen (z.B. die Blutbahn, in offene Wunden), in denen sie natürlicherweise nicht vorkommen und/oder diese vom eigenen Immunsystem nicht kontrolliert werden können, kann eine Infektion entstehen. Die Empfänglichkeit einiger Patienten einerseits und die Unterbringung an einem gemeinsamen Ort andererseits lässt das Risiko für eine Infektion steigen.

Hygienemaßnahmen & Aufklärung

Diesem begegnen wir mit allgemeinen und speziellen Hygienemaßnahmen z.B. in den Operationssälen, auf den Stationen und in Bereichen, in welchen Diagnostik stattfindet, aber auch dort, wo Wäsche gewaschen, Essen zubereitet oder Abfälle entsorgt werden.

Und wir informieren Sie gerne darüber, wie sie „Hygiene mitmachen können“, um unser Engagement für Ihre Gesundheit zu unterstützen.

Woher kommen die Infektionserreger?

Unter den unterschiedlichsten Arten von Keimen finden sich solche, die nicht oder sehr selten in Verbindung mit einem infektiösen Geschehen stehen, aber auch solche, welche häufiger hierin involviert sind. Vielfach bringt ein Patient einen Infektionserreger bereits mit in das Krankenhaus, manchmal findet auch hier eine Übertragung statt. Experten sprechen in diesem Zusammenhang von ambulant oder stationär erworbenen Erregern und meinen damit das Umfeld, in dem es zu einer Übertragung gekommen ist. Vielfach ist das Keimspektrum daran angelehnt. Zu Erkrankungen kommt es, wenn Keime ihre Lokalisation wechseln, z.B. von der Nasenschleimhaut in die Blutbahn oder vom Darm in die Lunge, und sich hier vermehrt. Infektionserreger können aber auch von Mensch zu Mensch übertragen werden. Dabei spielen die Hände eine entscheidende Rolle. Blutübertragbare Erkrankungen oder Erkrankungen, welche über die Atemwege übertragen werden, sind zahlenmäßig dagegen hier sehr selten.

Was bedeuten MRSA, VRE, MRGN?

Multiresistente Krankheitserreger (MRE) sind eine nicht einheitliche Gruppe potentiell pathogener Bakterien, welche gegenüber mehreren antimikrobiellen Wirkstoffen resistent sind. Dadurch wird der Einsatz von diesen Wirkstoffen bezüglich eines Therapieerfolgs wirkungslos. Antimikrobielle Multiresistenz hat sich somit zu einer der größten Herausforderungen sowohl für die Patientenversorgung als auch für die Forschung entwickelt. 

Unter den Erregern gilt Staphylococcus aureus als einer der wichtigsten im Human- aber auch tiermedizinischen Bereich. Vor allem ist das Vorkommen von MRSA (Methicillin-resistenter S. aureus) Stämmen dieser Spezies von Relevanz, da diese Resistenzen gegenüber wichtigen und häufig eingesetzten Antibiotika verschiedener Klassen aufweisen. Weitere MRE von Bedeutung sind Vancomycin resistente Enterokokken (VRE) sowie multiresistente gram-negative (MRGN) Bakterien, welche gegen 3 oder 4 Klassen der Hauptgruppen an Antibiotika resistent sind (sogenannte 3MRGN bzw. 4MRGN). Solche Keime können sich im ambulanten Bereich, aber auch in der stationären Versorgung im Rahmen von pflegerischen sowie therapeutischen Maßnahmen verbreiten und können bei Patienten mit großen Operationen und/oder Kathetern ein gesundheitliches sowie finanzielles Risiko für die Versorgung und das Gesundheitssystem darstellen.

Wie sollte ich mich als Besucher verhalten?

Sie möchten als Besucher einen Patienten in der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) besuchen. In den meisten Fällen ist das Händewaschen mit Wasser und Seife für Patienten und Besucher ausreichend. Es kann jedoch notwendig sein, dass sich auch Patienten und Besucher die Hände desinfizieren müssen. Etwa, wenn bei einem Patienten spezielle (z.B. multiresistente) Erreger nachgewiesen wurden oder ein Patient besonders infektionsgefährdet ist. Auch stehen Desinfektionsmittelspender an allen Ein-/Ausgängen für Sie bereit.

Wann muss ein Patient isoliert werden?

Standardarbeitsanweisungen der UMG

Bei Nachweis bestimmter Erreger oder bei Auftreten bestimmter Symptome ist eine Isolierung von Patienten erforderlich. Die UMG hat in Standardarbeitsanweisungen dafür genaue Kriterien festgelegt, die auf Empfehlungen der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) beim Robert Koch-Institut beruhen bzw. nach Sichtung der entsprechenden wissenschaftlichen Fachliteratur für die UMG festgelegt wurde.

Ein Beispiel unter mehreren für die Notwendigkeit einer Isolierung ist eine Kolonisation mit MRSA, also einer resistenten Variante des in der Allgemeinbevölkerung häufigen Bakteriums Staphylococcus aureus.

Ziele der Isolierung

Die Isolierung eines Patienten dient dazu Übertragungen auf andere Patienten im Krankenhaus zu vermeiden. Wenn ein Patient im Krankenhaus isoliert wird, bedeutet das nicht immer, dass dieser Patient selber eine Erkrankung durch einen Erreger hat.

Wie müssen sich die Angehörigen isolierter Patienten verhalten?

Personal informieren

Besucher/Angehörige sollten sich vor Betreten des Zimmers beim Stationspersonal melden (Info an der Patientenzimmertür).

Schutzkleidung tragen

Sie müssen ebenfalls Schutzkleidung tragen, der Umfang wird dem/der Erreger/Infektionskrankheit entsprechend ausgewählt. Mund-Nasen-Schutz und Schutzkittel können erforderlich sein, Einmal-Handschuhe sind in der Regel für Angehörige nicht indiziert. Ist der Besuch beendet, wird die Schutzkleidung direkt vor Verlassen in dem Zimmer in den Wäschesack und/oder Müllbehälter abgeworfen.

Händedesinfektion durchführen

Wichtig ist nach Ablegen der Schutzkleidung eine hygienische Händedesinfektion durchzuführen.

Direkten Kontakt meiden

  • Es sollte sich nicht auf das Bett/die Bettkante gesetzt werden.
  • Bei Vorliegen eines MRE (multiresistente Erreger) ist direkter Kontakt mit dem Patienten möglich, aber auf Küssen und Schmusen sollte verzichtet werden.
  • Liegt eine Infektionskrankheit bei dem Besucher vor und der Besuch dennoch gewünscht (RS Station!), sollte auf unmittelbaren Kontakt zwischen Patient und Besucher/Angehöriger verzichtet werden, wenn z.B. bei dem Patienten ein Infekt der oberen Luftwege oder ein florider Herpes labialis vorliegt.

Besuch von Kindern

  • Da von Kindern die Einhaltung von Hygienemaßnahmen nicht erwartet werden kann, müssen die Eltern/Angehörige auf die besondere Bedeutung und korrekte Durchführung der Händedesinfektion hingewiesen werden.
  • Patienten mit einer offenen Lungentuberkulose dürfen keinen Besuch von Kindern bekommen.

Was tut die UMG zur Infektionsprävention?

In der UMG arbeiten unterschiedliche Fachrichtungen gemeinsam daran, Erregerübertragungen und Infektionen zu vermeiden.

Koordination durch das IK&I

Koordiniert werden diese Maßnahmen vom Institut für Krankenhaushygiene und Infektiologie (IK&I), das mit seinem Team aus Ärzten, Hygienefachkräften, Laborantinnen, wissenschaftlichen Mitarbeitern und Doktoranden in sämtlichen Bereichen der Klinik unterstützend und beratend tätig ist.

Im Detail bedeutet dies, dass das IK&I

  • Ansprechpartner bei sämtlichen krankenhaushygienisch-infektiologischen Fragen ist,
  • Verfahrensanweisungen zu bestimmten infektiologischen Fragen erstellt oder bei der Erstellung solcher Dokumente mitwirkt,
  • Schulungen und Fortbildungen in den einzelnen Kliniken hält, sowohl in der Ärzteschaft als auch in der Pflege sowie allen weiteren Berufsgruppen,
  • Schulungen und Fortbildungen bei den Hygienebeauftragten Ärzten und den Hygienebeauftragten in der Pflege hält,
  • bei speziellen Fragestellungen direkt vor Ort geht, Prozessbeobachtungen und On WorkAudits durchführt.

Weiterhin besteht eine enge Zusammenarbeit mit dem Betriebsärztlichen Dienst und der Pflegedirektion, um eine adäquate Umsetzung aller infektionspräventiven Maßnahmen zu gewährleisten.

Durchführung einer Surveillance

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Durchführung einer Surveillance, also die Erfassung und Bewertung von infektionsrelevanten Parametern in den verschiedenen Kliniken, um ggf. Prozessoptimierungen zu initiieren, aber auch bestehende gut funktionierende Abläufe zu identifizieren. Die Ergebnisse der Surveillance werden jährlich den örtlichen Aufsichtsbehörden vorgestellt und diskutiert.

Wo kann ich mir an der UMG die Hände desinfizieren?

Die hygienische Händedesinfektion mit einem alkoholischen Händedesinfektionsmittel ist die wichtigste und effektivste Maßnahme zur Vermeidung von Krankenhausinfektionen. Die meisten Infektionserreger im Krankenhaus werden durch die Hände übertragen.

Orte mit Händedesinfektionsmittelspendern

In der UMG finden Sie Händedesinfektionsmittelspender in den Patientenzimmern, auf den Fluren, im Eingangsbereich der Stationen und in vielen anderen Bereichen.

Technik der hygienischen Händedesinfektion:

  • Ausreichend Händedesinfektionsmittel verwenden (mind. 2 Hub)
  • Die kompletten Hände müssen mit dem Desinfektionsmittel benetzt sein
  • Daumen und Fingerkuppen sind besonders wichtig, da sie häufig mit kontaminierten Oberflächen in Kontakt kommen
  • Erforderliche Einwirkzeit: 30 sec

An wen wende ich mich, wenn ich Fragen habe?

Patienten oder Angehörige

Sollten Sie hier in der UMG als Patient*in oder Angehörige*r sein, können Sie Ihre Fragen direkt an den behandelnden Arzt*in oder auch an das Sie betreuende Pflegepersonal richten. Wenn sich Fragen ergeben, die nicht gleich von den Beteiligten beantwortet werden können, werden diese im Regelfall an das IK&I gestellt, so, dass wir diese Fragen dann sach- und fachkompetent beantworten werden.

UMG-Beschäftigte

Fragen von UMG-Beschäftigten können von den Mitarbeitenden des IK&I beantwortet werden. Wenden Sie sich hierzu einfach an die zuständige Hygienefachkraft oder den verantwortlichen ärztlichen Kollegen*in.

Infektionsprävention und Infektiologie

Infektionserkrankungen werden durch Bakterien, Pilze, Parasiten und Viren verursacht und stellen häufig eine akute Lebensbedrohung für den betroffenen Patienten dar.

Durch Bakterien verursachte Infektionskrankheiten wie eine Harnwegsinfektion, eine Lungenentzündung, eine Hirnhautentzündung oder auch eine Blutvergiftung lassen sich durch den Einsatz von Antibiotika effektiv behandeln. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist, dass die eingesetzten Antibiotika gegen die Bakterien wirksam sind – oder anders ausgedrückt, dass die Bakterien gegenüber den Antibiotika empfindlich sind.

Ein großer Vorteil einer Therapie mit Antibiotika ist, dass diese Therapie in den allermeisten Fällen nur einige Tage bis wenige Wochen dauert, also zeitlich begrenzt ist. Im Gegensatz dazu müssen chronische Erkrankungen wie Diabetes oder Bluthochdruck meist lebenslang behandelt werden.

Ein Großteil der in der Behandlung der Patienten verwendeten Antibiotika sind natürliche Substanzen, die durch Bakterien oder Pilze hergestellt werden. Entsprechend sind manche Mikroorganismen bereits in der Natur resistent. Durch chemische Modifikation dieser natürlichen Antibiotika sind eine ganze Reihe weiterer hochwirksamer semisynthetischer Antibiotika durch den Menschen entwickelt worden, die zur Therapie von Infektionskrankheiten zur Anwendung kommen.

Verursachen nicht-resistente Bakterien eine Infektionskrankheit, welche folglich mit einem entsprechenden Antibiotikum behandelt wird, kann eine nicht optimale Antibiotika-Therapie zur Resistenzentwicklung führen. Dies wird entweder durch den Erwerb von bestimmten Resistenzgenen oder durch spontane Mutationen verursacht. Begünstigende Faktoren sind eine zu niedrige Dosierung des Antibiotikums oder eine zu lange Therapiedauer oder die Auswahl eines Antibiotikums, welches nicht optimal auf das Bakterium wirkt. Die Resistenz der Bakterien wird also primär nicht durch den suboptimalen Einsatz von Antibiotika hervorgerufen, jedoch trägt dieser zur wesentlich schnelleren Resistenzentwicklung bei. Das muss unbedingt verhindert werden, da ansonsten immer häufiger Infektionen mit resistenten Bakterien auftreten, deren Therapie mit Antibiotika immer schwieriger wird. Das kann sogar so weit führen, dass es überhaupt keine verfügbare Therapieoption mit einem Antibiotikum mehr gibt, mit dem eine Infektion durch einen multiresistenten Erreger therapiert werden kann. Diese Situation ist bisher an der UMG noch nicht eingetreten.

Maßnahmen gegen Resistenzentwicklung an der UMG

Um die Wirksamkeit der verfügbaren Antibiotika so lange wie möglich zu erhalten, werden seit 2013 die in der ambulanten und stationären Patientenbetreuung tätigen Ärzte an der UMG durch das sogenannte „Antibiotic Stewardship Team“ (ABS-Team) der UMG unterstützt. Dieses Team setzt sich aus besonders qualifizierten Vertretern der Apotheke, des Institutes für Medizinische Mikrobiologie und des Institutes für Krankenhaushygiene und Infektiologie zusammen und unterstützt die Ärzte im umsichtigen Einsatz von Antibiotika. Unter anderem werden dazu regelmäßige wöchentliche Visiten oder gezielte Konsile auf den Stationen durchgeführt und die Antibiotika-Therapie von Patienten mit einer Infektion besprochen. Eine weitere wichtige Maßnahme ist die Ausarbeitung von Empfehlungen zur Prophylaxe und Therapie von Infektionskrankheiten, an denen sich die klinisch tätigen Ärzte vor der Verabreichung von Antibiotika orientieren können. Im Rahmen des alljährlichen Europäischen Antibiotikatages organisiert das ABS-Team zudem eine UMG weite Veranstaltung, um das medizinische Personal zu neuesten Entwicklungen in der Infektionsmedizin zu informieren und zu schulen.

All diese Maßnahmen tragen dazu bei, nicht nur die Resistenzentwicklung zu verlangsamen, sondern verringern gleichzeitig das Auftreten von Erkrankungen, die durch eine zu lange Therapiedauer oder durch bestimmte Antibiotika besonders häufig hervorgerufen werden können, z. B. die Antibiotika-assoziierte Diarrhoe.

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