Erfahrungsaustausch am 14. November 2019

Am 14. November 2019 fand an der Universitätsmedizin Göttingen ein Erfahrungsaustausch im Rahmen des Projektes „Gesundheit in der Arbeitswelt 4.0“ statt, welches die UMG als eins von zwanzig Projektunternehmen in Kooperation mit der AOK Niedersachsen durchführt.

Am 14. November 2019 fand an der Universitätsmedizin Göttingen ein Erfahrungsaustausch im Rahmen des Projektes „Gesundheit in der Arbeitswelt 4.0“ statt, welches die UMG als eins von zwanzig Projektunternehmen in Kooperation mit der AOK Niedersachsen durchführt. Die AOK Niedersachsen unterstützt die Partnerunternehmen dabei, die Wirkung der Arbeitswelt 4.0 auf die Beschäftigten zu verstehen und die Gesundheit positiv zu beeinflussen.

Unter dem Titel „Flexibles, mobiles und digitales Arbeiten“ trafen sich die Projektteilnehmer am 14. November an der UMG, um über Chancen und Risiken von Home Office, mobiler und digitaler Arbeit zu diskutieren. Am Austausch beteiligt waren von der UMG neben dem BGM u.a. PD Dr. Claus Wolff-Menzler, Leiter des KIS/KAS-Projektes, der über das neue Krankenhausinformationssystem und die sich daraus ergebenen digitalen Herausforderungen für die UMG berichtete. Ebenfalls dabei von der UMG war Ulf Engelmayer, leitender MTA des UMG-Labors. Das UMG-Labor ist seit zwei Jahren der Interventionsbereich im Kooperationsprojekt mit der AOK und wurde in einer umfassenden Arbeitsanalyse und Befragung durch das Soziologischen Forschungsinstitut Göttingen (SOFI) wissenschaftlich begleitet. Herr Engelmayer berichtete darüber, wie das UMG-Labor aktuell dabei ist, die Handlungsempfehlungen des SOFI umzusetzen und die Arbeit gesundheitsförderlicher zu gestalten.

Weitere Infos finden Sie unter: www.aok-projekt-viernull.de.

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