Unser Forschungsprofil

Die Universitätsmedizin Göttingen konzentriert sich bei ihrer Schwerpunktbildung in der Forschung auf gesellschaftlich bedeutsame Krankheiten. Diese Forschungsgebiete sollen den Transfer von Ergebnissen aus der Grundlagenforschung in die klinische Praxis befördern. Zudem sollen sie die Interaktion zwischen Vorklinik und Klinik beziehungsweise universitären wie auch außeruniversitären Partnern ermöglichen.

Unsere Forschungsschwerpunkte

Die Universitätsmedizin Göttingen konzentriert sich bei ihrer Schwerpunktbildung in der Forschung auf gesellschaftlich bedeutsame Krankheiten. Diese Forschungsgebiete sollen den Transfer von Ergebnissen aus der Grundlagenforschung in die klinische Praxis befördern. Zudem sollen sie die Interaktion zwischen Vorklinik und Klinik beziehungsweise universitären wie auch außeruniversitären Partnern ermöglichen.

Die Universitätsmedizin Göttingen hat zwei national und international sichtbare Forschungsschwerpunkte:

Neurowissenschaften mit den Schwerpunkten

  • Neurogenese, Synaptogenese und neuronale Netzwerke
  • Neurobiologie entzündlicher und degenerativer Erkrankungen und
  • Quantitative molekulare/multimodale Bildgebung

Herz-Kreislaufwissenschaften

  • Schwerpunkt Herzinsuffizienz und Regeneration

Neben diesen etablierten profilbildenden Schwerpunkten wird ein potenzieller dritter Schwerpunkt in den Fokus gestellt:

Spezielle Krebserkrankungen und deren individualisierte Therapien

  • Die Möglichkeiten einer Therapie dieser Erkrankungen werden umfangreicher, aber auch komplexer, weil individualisierte, an biologischen Risikofaktoren orientierte Therapiestrategien in den Vordergrund rücken.

Kooperationen und Verbundprojekte

Unsere Forschungsrichtungen werden jeweils von mehreren forschungsaktiven Abteilungen und drittmittelgeförderten Verbundprojekten getragen. Hierzu zählen:

Göttingen ist zudem Partnerstandort der von der Helmholtz- Gesellschaft geförderten nationalen Gesundheitszentren:

Forschungsstandort Göttingen

Von besonderer Bedeutung für die Entwicklung der Universitätsmedizin Göttingen ist die Einbettung in das universitäre und außeruniversitäre Umfeld.

Das Fächerspektrum des Göttinger Campus sowie insbesondere die Zusammenarbeit und Abstimmung im Göttinger Research Council erlauben vielfältige interdisziplinäre Vernetzungen.

Zahlreiche Kooperationen mit der Georg-August-Universität, den Max-Planck-Instituten und dem Deutschen Primatenzentrum haben zur Gründung mehrerer interdisziplinärer Einrichtungen geführt:

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