Psychosozialer Krisendienst

Für stationäre UMG-Patient*innen und Angehörige

Wir bieten

Beratung, Krisenintervention und Begleitung in Fällen vorübergehender psychischer oder psychosozialer Labilisierung in Form von z. B.

  • Angst (insbesondere im Zusammenhang mit der aktuellen Krise),
  • Überforderung,
  • Hilflosigkeit oder
  • Trauer
Für wen?
  • erwachsene stationäre Patient*innen der UMG (egal welcher Station)
  • besorgte oder überforderte Angehörige sowie Hinterbliebene
In welcher Form?
  • telefonische Beratung und Intervention Montag bis Freitag 08.30 Uhr bis 16:00 (auch als Video-Chat; in begründeten Fällen sind auch persönliche Kontakte möglich)
  • für kürzere telefonische Krisenkontakte stehen darüber hinaus erfahrene Pflegekräfte der Psychotherapiestation 4095 im Rahmen einer 24-Std.-Erreichbarkeit auch über das Wochenende zur Verfügung
Mögliche Inhalte:
  • psychotherapeutische Beratung, Krisenintervention und Begleitung
  • Sozialberatung: Unterstützung, Information, Kontakte zu Fachdiensten
  • allgemeine medizinische Information im Zusammenhang mit Covid-19, Maßnahmen zum Schutz vor Ansteckung, einem gesundheitsfördernden Lebensstil u.a.
  • Unterstützung bei der Auskunftserteilung zum Befinden stationär behandelter Angehöriger
  • fachärztlich-konsiliarische Diagnostik und ggfs. Mitbehandlung akuter psychischer Störungsbilder

Anmeldung

Patienten & Angehörige

Sie sind Patient*in oder Angehörige*r und möchten den psychosozialen Dienst in Anspruch nehmen? Bitte wenden Sie sich an die Pflegekräfte oder Ärzte/Ärztinnen der zuständigen Station. Vielen Dank!

Medizinisches Personal

Die Anmeldung zum psychosozialen Krisendienst erfolgt ausschließlich durch das medizinische Personal der Stationen. Die Anmeldung kann per Telefon oder Fax erfolgen.

  • Tel. des Krisendienstes: 62682
  • Fax-Nr. des Krisendienstes: 62681 – Bitte faxen Sie den ausgefüllten Anmeldebogen

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